Vielen Dank an den Verlag und netgalley für das Rezensionsexemplar!

Erscheinungsdatum: 13.10.2017
Seitenanzahl: 304 Seiten
Verlag: Ullstein
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs Erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginn der Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Und nun schon mein zweites Weihnachtsbuch gelesen. Diese tolle Geschichte präsentiert uns das Schicksal von drei Schwestern, die durch einen unglücklichen Zufall vor Weihnachten zusammenarbeiten müssen. Wie es natürlich sein muss, sind alle drei sehr unterschiedlich und müssen sich so richtig zusammenraufen.

Mir hat die Geschichte hier sehr gut gefallen, denn ich fand das Setting sehr gelungen. Wir landen nämlich übrigens auf einem Weihnachtsmarkt und es werden Kartoffelpuffer verkauft. Dieser Aspekt hat bei mir wirklich so einiges an Weihnachtsstimmung aufkommen lassen.

Interessant gestaltet fand ich die drei Schwestern, denn obwohl sie sehr unterschiedlich sind und alle an einem anderen Punkt in ihrem Leben sind, merkte man als Leser im Laufe der Handlung, was denn nun wirklich wichtig ist. Die Schicksale haben mir gut gefallen und haben mich wunderbar unterhalten.

Alle drei Schwestern fand ich sehr gelungen und wirkten auf mich auch recht glaubwürdig. Allerdings fand ich Julia am nettesten und mir hat sie doch stellenweise schon recht leid getan, denn ich wüsste nicht, ob ich mit allen so nett wäre, wenn man mit mir so umgehen würde, wie mit Julia.

Auch die Nebencharaktere fand ich gut gezeichnet und haben mir gut gefallen.

Den Schreibstil würde ich als sehr locker und leicht beschreiben. Man hat kein Problem der Handlung zu folgen, denn es ist alles wunderbar verständlich. Die Geschichte wird uns übrigens aus wechselnder Sicht der Schwestern erzählt, was ich recht praktisch finde, denn so bekommt man als Leser sehr viele Einblicke in die Handlung.

Das Cover gefällt mir gut und ich finde es passt wunderbar zum Inhalt.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Wer Weihnachtsgeschichten mag ist hier sicher richtig.

 

 

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