Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Seitenanzahl: 321 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 12,99 Euro
  • eBook: 9,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Antonia, die umwerfend schöne und uneheliche Tochter des berühmten Carlos Del Campo, war schon immer die Außenseiterin der Familie. Auch ihr großes Talent im Umgang mit Pferden half ihr bislang nicht, den Respekt des Del-Campo-Clans zu erlangen. Als sie den charmanten Lorenzo kennenlernt, findet sie endlich die Geborgenheit, die sie schon so lange sucht. Aber Antonias Vergangenheit bedroht ihr neugewonnenes Glück …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Da ich auch die beiden ersten Teile der Wellington – Saga gelesen habe, wollte ich natürlich auch diesen Teil lesen, denn die beiden Vorgänger habe ich recht unterhaltsam gefunden.

Dieser Teil behandelt nun die Schwester der beiden Del Campo Brüder. Sie heißt Antonia und ist eigentlich nur die Halbschwester, allerdings ist sie bisher auch noch nicht so wirklich in diesem Clan aufgenommen worden. Gerade Pilar behandelt sie noch recht aussätzig.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Ich fand es toll, wie man Antonia erleben durfte und wie sie mit den Pferden arbeitet. Diese Dinge wurden wirklich schön beschrieben. Aber die Sache mit Lorenzo war wirklich nett. Aus meiner Sicht hat mir in diesem Band einfach die Sache mit dem Polo und den Pferde etwas gefehlt. Ich fand es schade, denn ich habe wirklich darauf gefreut. Allerdings haben wir so, nur eine weitere Liebesgeschichte, die halt mal ein neues Setting bekommen hat. Auch fand ich es doof, dass der Autor gegen Schluss plötzlich meinte, dass er viele Themen noch aufgreifen muss und diese dann in Windeseile durcharbeiten muss. Mehr wird nicht verraten, denn ich will ja nicht spoilern.

Antonia fand ich sehr sympathisch. Ich fand es toll, wie tierliebend sie beschrieben wurde. Mich hat es außerdem begeistert, wie sie sich nicht hat unterkriegen lassen, denn gerade Pilar hat sie ja scheinbar nicht so gemocht. Auf mich wirkte sie außerdem sehr authentisch.

Lorenzo scheint ebenso sehr gelungen zu sein. Mir hat seine Beschreibung gut gefallen und auf mich wirkte er ebenso sehr nett.

Die Schreibweise hat mir gut gefallen. Man kommt sehr leicht in die Handlung. Das Buch lässt sich sehr flüssig und flott lesen. Auch gibt es mit der Verständlichkeit der Geschichte keine Probleme. Die Handlung wird uns übrigens aus der Perspektive von Antonia und Lorenzo erzählt und zwar wechselnd.

Das Cover gefällt mir gut und es passt wunderbar zu den beiden Vorgängern.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Nette Geschichte. Der erste Band der Reihe hat mir am besten gefallen.

 

Hier gibt es noch eine Leseprobe

 

 

 

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