Vielen Dank an den Verlag und netgalley für das Rezensionsexemplar*!

Erscheinungsdatum: 15.02.2017
Seitenanzahl: 336 Seiten
Verlag: Ars Edition
Erhältlich als:

  • Hardcover: 16,99 Euro
  • eBook: 14,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Zur Autorin:

Als Tochter einer Schauspielerin verbrachte Paige McKenzie ihre Kindheit auf Filmsets. Mit 16 stellte sie den youtube-Channel The Haunting of Sunshine Girl online – sie beschreibt die Serie selbst als eine Mischung aus Gilmore Girls und Paranormal Activity – und generiert damit jeden Monat Millionen von Klicks. Sie selbst ist Miterfinderin, Co-Produzentin und Hauptdarstellerin der Serie und sie arbeitet unermüdlich daran, die Fanbase weiter wachsen zu lassen. Paige lebt in Portland, Orego

Quelle: Verlag

 

Klappentext:

Sunshine Griffin ist keine normale Siebzehnjährige. Sie ist eine Luiseach, ein Mensch, der Geister und Dämonen sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Und der Geistern dabei helfen kann, ins Jenseits weiterzuziehen.

Doch ihre neu entdeckten Kräfte machen Sunshine auch Angst. Nicht immer ist sie dazu in der Lage, die Geister, die sie umgeben, zu kontrollieren. Darum stimmt sie zu, mit ihrem Mentor in ein geheimes Ausbildungszentrum nach Mexiko zu fahren, auch wenn das bedeutet, dass sie ihren besten Freund und Beschützer Nolan zurücklassen muss.

Aber Antworten auf Sunshines viele Fragen bleibt ihr geheimnisvoller Mentor ihr auch in Mexiko schuldig. Dafür beginnt Sunshine langsam zu begreifen, dass die Aufgaben, die auf die letzten verbliebenen Luiseach warten, weitaus größer und gefährlicher sind, als sie es sich je vorzustellen vermochte …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Die Handlung setzt direkt das Ende des Vorgängers an und so erfahren wir nun mehr über Sunshine und ihr Berufung zum Luiseach.

Mir hat die Handlung auch in diesem Buch hier relativ gut gefallen, obwohl es aus meiner Sicht anders ausgebaut ist, als der Vorgänger und zwar fand ich, dass der Spuk etwas gefehlt hat. Ich muss aber sagen, dass mir die Geschichte dennoch sehr gut gefallen hat und ich es faszinierend fand, wie Sunshine mit ihrer Berufung umgegangen ist. Ich meine, dass muss man ja mal zuerst verarbeiten.

Die Spannung hat meines Erachtens während der ganzen Geschichte gehalten, denn die Autorin hat doch so einige überraschende Wendungen mit in die Handlung eingebaut und so wurde mir als Leser nie langweilig.

Sunshine hat mir gut gefallen. Ich fand sie auch in diesem Buch sehr sympathisch und sie wirkte auf mich sehr glaubwürdig. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie reifer wurde. Diese Wandlung fand ich recht ansprechend.

Übrigens waren auch die Nebencharaktere toll beschrieben und es gibt einige Neue, aber auch alte Bekannte in diesem Buch.

Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive von Sunshine erzählt, was ich sehr gut gewählt fand. Es gibt immer wieder mal Kapitel, die kursiv gedruckt waren, die wurden von einer anderen Person erzählt. Ich verrate natürlich nicht von wem.
Die Schreibweise hat mir gut gefallen, diese wirkte auf mich sehr locker und flüssig. Ich fand auch die Idee mit den Luiseach sehr gut und interessant umgesetzt.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Das Buch hat mir gut gefallen.

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