Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

Erscheinungsdatum: 28.09.2017
Seitenanzahl: 183 Seiten
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erhältlich als:

  • eBook: 2,49 Euro

Hier erhältlich: Amazon

 

Klappentext:

Amerika 1872. Sieben Jahre nach dem Ende des blutigen Bürgerkriegs durchstreift Samuel Reeve, ein ehemaliger Kavallerieoffizier des Nordens, das Land. Er ist auf der Suche nach Begleitern, nach Männern und Frauen, die mutig genug sind, sich auf die Suche nach etwas zu begeben, von dem nur im Flüsterton gesprochen wird.
Es hat sie immer gegeben: Die Geschichten von Monstern in den Weiten des Westens. Von Gestaltwandlern, Geistern, Wendigos oder Chupacabras. Von Dämonen und anderen namenlosen Schrecken, die ihr Unwesen treiben und auf der Jagd nach den Arg- und Wehrlosen sind. Die meisten mögen diese Geschichten für Folklore halten, für Gerede am Lagerfeuer – oft aus dem Mund eines Betrunkenen. Doch Sam Reeve weiß es besser. Angetrieben vom Schicksal der eigenen Familie und dem Drang, die Wahrheit erfahren zu wollen, macht er sich auf den Weg, ein Aufgebot zusammenzustellen, das allen Gefahren gewachsen ist. Doch was sich in den entlegenen Winkeln des Landes verbirgt und Jagd macht, scheint viel größer, schlimmer und unglaublicher als angenommen.

 

Meine Meinung:

„Das Aufgebot“ ist die neueste Geschichte des Autors und präsentiert uns den Auftakt zur neuen Reihe, welche Western und Horror mischt. Diesen Ansatz war auch schon hier sichtbar und auf mich hat es passend gewirkt.

Der Autor wirft uns gleich mitten ins Geschehen und wir landen hier bei Hitchcock, der beim Falschspielen erwischt wird. Das fand ich natürlich schon recht spannend, denn ich war schon gespannt zu erfahren, was mit ihm passieren wird und auf die Reaktionen seiner Mitspieler.
Als es dann in der Handlung weitergeht, treffen wir auf doch einige typische Westernszenen, wie Saloonschlägereien  und Revolverduelle. Diese Szenen haben mir sehr gut gefallen, denn es war für mich Neuland, da ich bisher noch keine Western gelesen habe.

Sam fand ich einen tollen Hauptcharakter. Er war sehr gut beschrieben und ich empfand ihn als sehr authentisch.

Auch die Nebencharaktere fand ich echt toll beschrieben.

Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. Das Buch lässt sich sehr flott lesen. Außerdem fand ich die Mischung, die uns hier präsentiert wird, wirklich sehr gut umgesetzt. Zusätzlich fand ich auch den vorhandenen Humor in dem Buch wirklich gut.

Das Cover gefällt mir gut und ich fand es passt wirklich sehr gut zur Geschichte.

 

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf- und Leseempfehlung.

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