Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 09.10.2017
Seitenanzahl: 448 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Zur Autorin:

Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.

Quelle: Verlag

 

Klappentext:

Eine Reise ins magische, verschneite Prag: Für Megan, Hope und Sophie ist das die perfekte Gelegenheit, um vor ihren Problemen wegzulaufen. Sie lernen sich in einer Hotelbar kennen, und obwohl die drei Frauen völlig unterschiedlich sind, verstehen sie sich auf Anhieb. Gemeinschaftliche Streifzüge durch die winterlich verzauberte Stadt konfrontieren sie mit ihrer Vergangenheit und führen sie zu besonderen Begegnungen. Und vor allem zu sich selbst.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Hier erzählt uns die Autorin, die Geschichte von Megan, Hope und Sophie. Alle drei reisen nach Prag und die Erzählstränge verbinden sich erst nach einer gewissen Zeit, denn die drei treffen sich ja erst das erste Mal in Prag.

Ich fand die Idee hinter der Geschichte wirklich wunderbar, denn ich habe mich schon auf eine wunderschöne Handlung in Prag gefreut. Allerdings war das Buch nicht so ganz, wie ich erwartet hatte. Zu Beginn wirkt die Handlung eher locker und leicht, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr verschwand die Leichtigkeit, was ich irgendwie schade fand. Ich meine, wer mag schon gerne Bücher mit belastenden Themen lesen. Es ist so, dass diese drei Hauptprotagonistinnen, alle zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt in ihrem Leben beschrieben werden und wir so als Leser sehr viele Eindrücke bekommen.

Die Abschnitte von Sophie fand ich am unterhaltsamsten und ich habe mich auch immer gefreut, wenn sie wieder dran war. Auch die anderen beiden empfand ich als recht authentisch beschrieben, obwohl ich Megan, eher als anstrengend bezeichnen würde.

Loben muss ich allerdings das Setting. Die Autorin hat Prag wirklich sehr ansprechend und romantisch beschrieben. Ich hatte sofort den Wunsch verspürt diese Stadt mal besuchen zu müssen. Auch hat sie immer wieder Sehenswürdigkeiten mit in die Handlung fließen lassen und so konnte man sich vieles sehr gut bildlich vorstellen.

Die Schreibweise war sehr angenehm zu lesen. Die Handlung war trotz der vielen Wechseln der Erzählperspektive sehr gut verständlich. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass in der Handlung viel los war. Es gab aus meiner Sicht jetzt nicht wirklich einen Höhepunkt und die Geschichte fließt eher vor sich hin.

Das Cover ist wirklich sehr ansprechend und ich finde es passt gut zu einer Weihnachtsgeschichte.

 

Fazit:

3 von 5 Sterne. Ich kann das Buch nur bedingt weiterempfehlen.

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