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Im Rahmen der Veröffentlichung des neuesten Romans “…als der Himmel uns berührte” von der Autorin Jani Friese, gibt es eine tolle Aktion mit diversen Themen, die stimmig zum Inhalt des Buches geschrieben wurden. Schaut auf der FB – Seite von Jani Friese vorbei. Es wird interessant.

Mein Thema für heute ist:

Ein Ranchbesuch mit Pferden

Ich als bekennendes Pferdemädchen kann sagen, dass ich auch schon in diversen Pferdeställen war, aber nun man muss halt hier schon Unterschiede machen. Bei uns im Umkreis sind halt die typischen Stallungen vorhanden, die vielleicht vielen bekannt sind.

Die Pferde bei uns haben im Normalfall kleine Boxen und wenige Weidengang, denn es könnte ja sein, dass sich das Pferde verletzt, wenn es draußen ist und der Reiter dann nicht am nächsten Turnier teilnehmen kann. Viele Stallungen haben bei uns auch kaum bzw. sehr kleide Weiden, weil es ja von den Einstellern meist eh nicht wirklich erwünscht ist. Natürlich darf ich die Pferdebesitzer nicht vergessen, denn diese sind ja auch ein Thema für sich und ich könnte hier noch einiges erzählen.

Mein Traum war es immer mal eine typische Pferderanch zu besuchen, wie man sie auch in Filmen oder Büchern sieht. Die Bezeichnung Ranch kommt ja auch eher aus dem amerikanischen Bereich und wird dort immer noch sehr häufig benutzt.

Für mich besteht eine Ranch aus einem Haupthaus mit diversen Nebengebäuden, egal jetzt, ob Stallungen oder andere Wirtschaftsgebäude. Eine Ranch ist für mich eher abgelegen, damit man ausreichend Platz für Tiere oder Weiden hat. Umgeben sind diese von Holzzäunen und ich würde einfach generell sagen, dass auf einer Ranch viel Holz im Einsatz ist. Wie die Autorin schreibt, ist das Haus Holzbohlen gefertigt und so würde ich mir auch eine Ranch erwarten.

Diese Atmosphäre hat die Autorin auf wunderbare Weise beschrieben und schon beim ersten Besuch auf der Ranch war ich verzückt.

Das Haupthaus war aus Holzbohlen gebaut worden. Eine Veranda zog sich um das ganze Haus herum. Auf der Rückseite hatte man einen malerischen Blick auf die Weiden und in die Umgebung. Das Stallgebäude, das neben dem Haus lag, war ebenfalls aus Holz errichtet und konnte im Zweifelsfall vier Pferde beherbergen.

So stell ich mir eine Ranch vor und natürlich eine Menge an Pferden und Fohlen. Das stell ich mir sehr schön vor. Leider gibt es bei mir im Umkreis keine derartigen Stallungen, was ich schade finde, denn ich denke, dass dies nicht nur traumhaft für Menschen, sondern auch für Pferde ist.

Die Wahl des Setting mit Kanada empfinde ich als ausgesprochen gelungen gewählt, denn dies ist ein Land, dass noch solche Weiten hat.

Wer noch mehr zum Thema Ranch lesen möchte, sollte bei Annika vorbeischauen, denn sie hat mit der Autorin ein Interview zu diesem Thema geführt.

 

…als der Himmel uns berührte – Jani Friese

Eine bewegende Geschichte über eine Liebe voller Gegensätze, Leidenschaft, Mystik und Romantik in den Wäldern der Rocky Mountains.

Es ist Indian Summer in Kanada, als Mia ihre Freundin Dana besucht, um sich von den Problemen in ihrer Ehe zu erholen. Dort auf der idyllischen Ranch, inmitten der Rocky Mountains, begegnet sie dem Halbblut Aiden wieder. Auf ihren gemeinsamen Ausritten durch atemberaubende Berglandschaften, vorbei an kristallklaren Seen, treffen sie nicht nur auf Biber und Elche, sondern Mia muss sich auch eingestehen, dass sie sich mehr und mehr zu ihm hingezogen fühlt. Sie verdrängt die leidenschaftlichen Gefühle und kehrt schließlich zu ihrem Mann zurück. Die anfängliche Euphorie und Hoffnung, sie könnte ihre Ehe retten, schwindet, als ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Von einem Moment auf den anderen verändert sich alles. Mia reist erneut nach Kanada und kommt einem wohl behüteten Familiengeheimnis näher, als ihr lieb ist. Ob es ihr auch diesmal gelingt, Aidens faszinierender Anziehungskraft zu widerstehen? Und was, wenn plötzlich ihr Ehemann auf der Bildfläche erscheint, der mit allen Mitteln versucht sie dazu zu bewegen, zu ihm zurückzukehren?

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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Mainwunder.

 

 

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