Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 24.11.2017
Seitenanzahl: 352 Seiten
Verlag: Lyx
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 10,00 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Zur Autorin:

Lucy Hollidays erstes großes Schaffenswerk war vier Zeilen lang und hieß: “Der Postbote ist toll.” Sie hat es kurz vor ihrem fünften Geburtstag fertiggestellt. Die Arbeit daran hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie seitdem unbedingt Autorin werden wollte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Wimbledon. Mit Und dann saß Audrey Hepburn auf meiner Couch gab sie ihr Debüt.

Quelle: Verlag

 

Klappentext:

Einen schlimmeren Tag hat Libby Lomax noch nie erlebt: ihre erste Sprechrolle vergeigt und fast den angesagten Filmstar Dillon O’Hara in Brand gesetzt. Hier hilft nur eins: Frühstück bei Tiffany! Doch da sitzt auf einmal Audrey Hepburn – die Audrey Hepburn – neben Libby auf der Couch. Hat Libby den Verstand verloren, oder kann die Stil-Ikone ihr helfen, ihr Leben doch noch in einen Blockbuster zu verwandeln?

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Ich habe mich für das Buch entschieden, weil ich den Titel und auch den Klappentext sehr ansprechend und interessant fand. So wollte ich unbedingt mehr über Libby und Audrey erfahren.

Der Beginn hat mir sehr gut gefallen. ich fand die Idee witzig und mir hat es gefallen, dass die Handlung in einem doch recht interessanten Setting angesetzt ist. Allerdings ist es mir so vorgekommen, als würde die Geschichte mit der Zeit etwas nachlassen und ich fand mich nicht mehr so wunderbar unterhalten. Mein Eindruck war, als würde die Autorin zu viel wollen. Sei, es nun an humorvollen Stellen oder das Zwischenspiel von Libby und Dillon oder auch die Sache mit ihrer Mutter und ihrer Schwester. Gespannt bin ich aber dennoch auf die Fortsetzung, denn die hat den Titel “Marilyn & ich” und natürlich weiß  jeder, wer ihr dieses Mal erscheinen wird.

Libby fand ich dennoch einen recht gelungenen Hauptcharakter. Sie wirkte auf mich sehr sympathisch und ich habe manches Mal echt mit ihr gelitten, denn gerade, wenn sie mit ihrer Mutter zusammentraf, fand ich es manchmal echt sehr anstrengend.

Dillon war ja hier das männliche Gegenstück. Ich fand ihn jetzt nicht unbedingt sympathisch auf mich.

Die anderen Nebencharaktere fand ich jetzt hier eigentlich recht gelungen, hier möchte ich unbedingt Audrey loben, aber auch Libbys Schwester. Die beiden konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen.

Die Schreibweise hat mir gut gefallen. Diese wirkte auf mich sehr flüssig und locker, somit lässt sich das Buch sehr gut lesen. Die Handlung wird aus der Perspektive von Libby erzählt und ist auch sehr gut verständlich geschrieben.

Das Cover gefällt mir sehr gut, denn ich finde die dezente Gestaltung sehr schön und ansprechend.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Unterhaltsame Geschichte mit Potential nach oben, welches hoffentlich in den Fortsetzungen ausgeschöpft wird.

 

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