Huhu ihr Lieben,

heute darf ich Türchen 16 öffnen und es mir eine große Freude. Wer auf Facebook schaut, sieht, dass sich auch bei meinen Mitbloggern noch das eine oder andere Türchen am heutigen Tag öffnet.

Heute darf ich euch den Autor von “Die Gedankenpolizei” näher vorstellen.

Mehr Infos zum Buch: Amazon

 

Thomas Dobrokovsky

Wer mehr Infos will, klickt: HIER

 

Woher hattest du deine Inspiration für “Die Gedankenpolizei”?

Tatsächlich habe ich die ursprüngliche Idee geträumt – auch wenn von dem eigentlichen Traum nicht mehr viel übrig ist. Die Kernidee drehte sich hauptsächlich um das Thema Datenschutz und mit den modernen Spionagemöglichkeiten und das wir immer mehr von uns online preisgeben macht uns zu gläsernen Menschen. Das hat nicht nur Vorteile sondern kann auch ganz gezielt gegen uns verwendet werden.

 

Ich habe gesehen, du bist auch für die Feuerwehr im Einsatz. Kann man sich das so vorstellen, wie bei “Chicago Fire”? Mit dem ganzen Drama rundherum.

Chicago Fire kenne ich gut, allerdings ist das eine Berufsfeuerwehr. In Deutschland gibt es nur in größeren Städten eine Berufsfeuerwehr, wogegen alle kleineren Städte und Dörfer von freiwilligen ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden. Ich habe einen Pager und wenn der schreit, dann geht die Action los. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.
Die Feuerwehr erfordert sehr viel Zeit und Engagement, regelmäßige Übungen und Belastungstests, sowie ständige Weiterbildung in allen möglichen Bereichen.
Es gibt viele Einsätze von Brandmeldeanlagen und Rauchmeldern ohne ein Feuer, doch es gibt auch die ernsten Fälle. Dort sind die Betroffenen sehr dankbar für jede Hilfe, die sie bekommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Sanierungsarbeiten noch viel schlimmer werden können, als das eigentliche Feuer selbst.

 

 Welcher Aspekt war der schwierigste für dich bei der Veröffentlichung des Buches?

Ich habe jede Menge Unterstützung bekommen, sei es im Lektorat, Korrektorat oder dem grafischen Design. Natürlich möchte jeder Autor möglichst in einem großen Verlag unterkommen – das ist dann wohl der schwierigste Aspekt. Ich hatte ebenfalls kein Glück und vor allem zu wenig Geduld, so dass ich mich sehr schnell für das Selfpublishing entschieden habe.

 

 Wie findest du die Zusammenarbeit mit Bloggern?

Die meisten Blogger, wie auch die meisten Autoren, sind alle sehr nett. Es ist jedoch sehr mühsam für mein Buch Rezensionen zu finden oder diese auf Blogs vorstellen zu lassen. Daher bin ich sehr dankbar, wenn Blogger sich untereinander empfehlen oder empfehlen lassen. Im Gegenzug bin ich gern bereit eure Aktivitäten ebenfalls in meinen sozialen Kanälen zu teilen und zu verbreiten. Wir wollen ja alle bekannt werden und neue Leser erreichen.

 

Was darf bei dir am 24.12. nicht fehlen?

Die meiste Antwort könnte hier wohl “Geschenke” lauten. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch. Das größte “Geschenk” ist in meinen Augen heutzutage Zeit. Gemeinsame Zeit mit seinen Kindern, Partnern und der Familie zu verbringen, mit möglichst viel Ruhe und Entspannung. Es gibt sonst schon genug Stress und Rivalität.
Ich kenne Weihnachten in vielen Variationen und wenn ich aus allen vergangenen Festen eine Gemeinsamkeit herausziehen kann, dann ist es Kartoffelsalat mit Würstchen. 🙂 🙂 🙂

 

 

Zuerst möchte ich meinen Dank an den lieben Thomas für seine Zeit senden. Auch hoffe ich, dass euch das Interview gefallen hat.

Es gibt auch heute ein eBook zu gewinnen, hierfür bitte ich euch beim entsprechenden Beitrag auf Facebook zu schauen, denn ihr solltet einige Likes verteilen.

 

 

Loading Likes...

Write A Comment

*