Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

Erscheinungsdatum: 21.05.2018
Seitenanzahl: 304 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

Klappentext:

Carla hat sich in ihrem Singleleben gut eingerichtet. Auch wenn schon länger niemand mehr eine Zahnbürste neben die ihre gestellt hat, das stört Carla nicht. Stattdessen geht sie in ihrem Job in einer Kulturstiftung auf und beobachtet das Emotionschaos, das ihre beiden besten Freundinnen durchleben, aus der sicheren zweiten Reihe. Doch dann bekommt Carla einen neuen Auftrag: Ein über 200 Jahre altes Gebäude wird vererbt. Als Carla den Erben trifft, hasst sie ihn auf Anhieb. Denn dieser Lorenz hat mit dem Häuschen ganz eigene Pläne. Und die stehen Carlas auf jeden Fall im Weg! Und schon bald fliegen die Funken in jeder Hinsicht …

Meine Meinung:

“Bauherr sucht Glück” ist mein zweites Buch der Autorin und ich bin definitiv wieder verzückt, denn es war spaßig und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine wunderbare Mischung.

Carla arbeitet in einer Stiftung, die zuständig ist für alte Gebäude und deren Erhaltung. Hier lernt sie Lorenz kennen, der ein Haus renovieren will, aber irgendwie ist es nicht so ganz nach den Vorstellungen von Carla. Auch ist sie derzeit Single und ihre Freundinnen wollen sie animieren, dass sie sich mal einen Freund sucht.

Persönlich hat mir die Handlung wirklich gut gefallen, denn es war eine schöne Liebesgeschichte, die uns einen tollen Einblick in die Arbeit in einer Stiftung gibt und was hier alles so zu organisieren ist. Allerdings hätte ich mir hier mehr Details gewünscht, denn ich denke, dass es noch interessanter gewesen wäre, allerdings wäre es dann wahrscheinlich zu trocken geworden. Die Sache mit der Liebe und den Emotionen war amüsant, denn die Autorin macht es den beiden nicht zu leicht und so kann man zwar das Ende etwas erahnen, dennoch gab kleinere Überraschungen bis dahin.

Die Chemie zwischen Lorenz und Carla war wunderbar beschrieben und es war echt amüsant, wie die beiden interagieren. Da gibt es wirklich einige klasse Szenen. Absolut gelungen.

Carla war wirklich eine gelungene Hauptprotagonistin. Sie war mir sympathisch und ich fand sie auch recht glaubwürdig. Manchmal hätte ich mir bei ihr etwas mehr Tiefe gewünscht, denn ich denke, dass es der Handlung doch etwas gut getan hätte.

Die Nebencharaktere fand ich ebenfalls gelungen. Hier würde ich besonders Carlas Freundinnen hervorheben, die würde ich als wirklich sympathisch beschreiben.

Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Handlung war toll verständlich und man konnte dieser sehr gut folgen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Carla erzählt, was mir gut gefallen hat.

Das Cover finde ich gut, denn es passt gut zur Handlung und es macht einen recht lockeren, amüsanten Eindruck, was mich beim Lesen der Geschichte bestätigt hat.

Zur Autorin:

Julia Bähr, geboren 1982, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitet als Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ihr Herz schlägt für Pommes frites und Karaoke. Zusammen mit Christian Böhm verfasste sie 2013 den Hochzeitsroman Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen, gefolgt von ihren romantischen Komödien Sei mein Frosch und Liebe mich, wer kann!.

Mehr Infos zur Autorin: Julia Bähr, Twitter, Facebook

Quelle: Verlag

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Toller, unterhaltsamer Roman. Wunderbare, lockere Unterhaltung. So, kann ich euch das Buch definitiv weiterempfehlen.

Leseprobe!?!

 

 

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