Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 24.07.2018
Seitenanzahl: 464 Seiten
Verlag: Loewe
Erhältlich als:

  • Hardcover: 19,95 Euro
  • eBook: 14,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

Klappentext:

Warum kommt es uns manchmal so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht? 
Ophelia hat sich darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis sie eines Tages beginnt, die Zeit zu sehen. Denn Ophelia ist eine Zeitlose und besitzt die seltene Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Doch kaum hat sie von diesen Fähigkeiten erfahren, spielt die Zeit plötzlich überall auf der Welt verrückt. Gemeinsam mit dem mysteriösen Leander muss Ophelia die Ursache für das Zeitchaos finden. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das die gesamte Welt der Zeitlosen auf den Kopf stellen wird.

Quelle: Verlag

Meine Meinung:

“Bernsteinstaub” ist mein erstes Buch der Autorin und ich finde es absolut reizend. Es ist die Geschichte von Ophelia, die erfährt, dass sie zu den Zeitlosen gehört und zwar kat sie die Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Nun geht es aber bei Ophelia wirklich um die Zeit, denn es ist wichtig, dass sie nun schnell lernt mit dieser Gabe umzugehen, denn überall auf der Welt spielt die Zeit plötzlich verrückt.

Persönlich hat mir die Handlung wirklich sehr gut gefallen, denn ich fand diese spannend und interessant. Auch hat es mich sowas von absolut verzückt, welche Ideen hier von der Autorin umgesetzt wurden. Ich sagen nur mal, wie die Zeitlosen reisen oder auch die Sache mit dem Staub der überall ist. Fand ich faszinierend und es lädt ein sein Kopfkino einzuschalten und die Geschichte so richtig zu visualisieren. Sehr schön.

Natürlich darf man die Idee mit den Zeitreisen nicht vergessen, denn diese wurde hier auf sehr interessante Weise umgesetzt und es war mal absolut was anderes und neu. Das Setting hat mir ebenso gefallen, denn es war sehr schön beschrieben. Die Autorin beschreibt einige Orte auf der Welt, aber der Palast war ja wieder eine sehr schöne Sache.

Ophelia war mir von Beginn an eine sympathische Hauptprotagonistin. Ich fand sie sehr sympathisch und ich fand es toll, wie sie mit dem neuen Umständen umgegangen ist. Sie hat diese Dinge sehr mutig entgegen genommen und auch wirklich sehr toll gemacht.

Auch die Nebencharaktere würde ich jetzt als gelungen bezeichnen. Es gibt ein paar sehr interessante Personen. Generell fand ich es toll, welche Vielfalt hier von der Autorin präsentiert wurde. Ich fand es auch toll, dass es diese ebenso auch sehr tiefgründig gewirkt haben und jeder auf seine Art, was besonderes war.

Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Autorin erzählt uns den meisten Teil der Handlung aus der Ich – Perspektive von Ophelia, es gibt aber ein paar Kapitel die aus Leanders Sicht geschrieben wurden. Der Geschichte konnte man wirklich sehr gut folgen, denn ich fand alles wunderbar verständlich.

Das Cover ist ja ein absoluter Traum. Das schöne Schimmern sieht man auf dem Bild gar nicht. Wirklich ein Eye – Catcher.

Zur Autorin:

Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie sich neben dem Schreiben ihrem Medizinstudium widmet und außerdem ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie liebt es, sich fantasievolle Geschichten auszudenken, und hat früh damit begonnen, sie zu Papier zu bringen. Inspiration dafür findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee.

Mehr Infos zur Autorin: Mechthild Gläser

Quelle: Verlag

Fazit:

5 von 5 Sterne. Eine wirkliche reizende Geschichte, die schön unterhält. Besonders wird es durch die Sache mit dem Staub und der Zeit, was mich einfach nur begeistert hat. Wird nicht mein letztes Buch der Autorin sein und kann ich absolut weiterempfehlen.

 

Leseprobe?!

 

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