Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 01.03.2018
Seitenanzahl: 224 Seiten
Verlag: Piper
Erhältlich als:

  • Hardcover: 10,00 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

Klappentext:

Juna ist auf einem Reiterhof aufgewachsen und reitet für ihr Leben gern. Ihren Wallach Merlin, der viele Kunststücke beherrscht, liebt sie über alles. Als Juna erfährt, dass die Pferdeshow »Cassiopeia« Akteure und Pferde für eine neue Show sucht, bewirbt sie sich sofort für das Casting. Während sie mit Merlin eine Kür vor der Jury vorführt, merkt sie, dass alle Teilnehmer des Castings eine magische Beziehung zu ihren Pferden haben. Juna freundet sich mit den anderen Teilnehmern Madita, Emma, Linus, Henry und Samuel an und bald sind sie unzertrennlich. Sie lernen, in die Seele ihrer Pferde zu blicken und die Sprache der Tiere zu verstehen. Doch plötzlich erfährt Juna von einer Pferdeherde, die sich in den Fängen gerissener Händler befindet. Juna und ihre Freunde müssen ihre magischen Fähigkeiten einsetzen, um den Pferden in Not zu helfen …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

“Cassiopeia” beinhaltet eine wirklich tolle Pferdegeschichte, welche eigentlich für eher jugendlicheres Zielpublikum geplant ist, allerdings hat diese auch mich wirklich wunderbar unterhalten.

Wir dürfen hier Juna begleiten, die zu einem Casting für eine Pferde – Show geht und auch in die nächste Runde kommt. So landet sie und ihr Pferd Merlin plötzlich in eine Art Camp und trifft hier auf noch einige andere Teilnehmer des Castings. Im Laufe der Handlung driftet die Geschichte immer mehr ins mystische ab und die Gruppe muss eine Aufgabe erledigen. Persönlich hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen und ich fand auch die Sache mit dem Mystischen ganz interessant und es konnte mich so wirklich toll unterhalten. Ich fand es auch toll, dass es immer wieder Dinge gab, die unvorhersehbar waren und so die Geschichte noch spannender gemacht haben.

Toll fand ich auch, dass die Geschichte recht flott dahingeht und man eigentlich sehr rasch mit dem Buch durch ist. Allerdings tut dieser Aspekt dem Lesevergnügen kein Abbruch.

Zusätzlich zu der Pferdesache werden noch einige Dinge behandelt, die in dem Alter der Hauptprotagonisten zu erwarten sind, wie beispielsweise erste Gefühle und Familiensachen. Toll beschrieben fand ich auch das Setting der Handlung, denn zuerst landen wir ja auch einem Gestüt, auf dem Juna und ihre Mutter leben. Ihre Mutter ist nämlich eine Art Pferdetrainerin.

Was besonderes in der Geschichte sind Abschnitte zwischen den Pferden und den Menschen. Hier wurden so einige Übungen beschrieben, die die Teilnehmer lösen mussten, welche ich wahnsinnig spannend fand. Ich fand es zudem sehr toll, wie das Einfühlungsvermögen zwischen diesen dargestellt wurde.

Juna fand ich einen richtig tollen Hauptcharakter. Sie war mir sympathisch und ich fand sie richtig nett. Auch hat mir gefallen, wie die Chemie zwischen ihr und ihrem Pferd Merlin dargestellt wurden. Alles wirkte sehr realistisch auf mich, zugleich aber auch sehr interessant.

Auch die anderen Kids aus dem Camp fand ich sehr authentisch und interessant beschrieben. Tolle Charaktere würde ich sagen.

Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und man kann der Handlung wirklich sehr gut folgen. Alles war sehr gut verständlich.

Das Cover ist richtig gelungen und ich finde es passt wirklich toll zur Handlung.

 

Zur Autorin:

Sina Trelde lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren in einem kleinen Ort in Westfalen. Nach einem Studium der Agrarwirtschaft übernahm sie den Hof ihres Großvaters, um dort eine biologische Landwirtschaft zu betreiben. Eine enge Verbindung hat Sina Trelde zu Pferden. Sie reitet gerne und bildet auch Jungpferde aus. Da sie oft im Stall sitzt und schreibt, erfindet sie besonders gerne Pferdegeschichten.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

5 von 5 Sterne. Tolles Buch. Kann ich auch für Nicht – Pferdefans definitiv weiterempfehlen.

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