Vielen Dank an den Verlag und Vorablesen für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 04.02.2019
Seitenanzahl: 320 Seiten
Verlag: Arena
Erhältlich als:

  • Hardcover: 15,00 Euro
  • eBook: 11,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Die große Saga von Pferden und Menschen

Die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon kennt Sam Quicksilver nur aus alten Legenden. Mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden lebt er friedlich in der Freien Stadt. Kriegerische Einhornherden oder gar einen blutrünstigen Pegasus hat er noch nie gesehen. Unvorstellbar, dass sich die Einhörner der Schwarzhornwälder Menschen als Sklaven halten! Doch am Jubiläumstag des Friedenspakts kommt es zur Katastrophe: Albtraumhafte Kreaturen attackieren die Stadt! Sie sehen aus wie Pegasus – dabei gelten diese als ausgestorben! Sam bleibt nur die Flucht und er muss erkennen, dass all die Gefahren und düsteren Legenden über Cavallon wahr sind …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Der Auftakt hat mir echt gut gefallen und mich definitiv überzeugt, denn ich meine, wer mag keine Einhörner oder Pegasus.

Ich könnte jetzt gar nicht sagen, wer im Mittelpunkt der Geschichte steht, denn es wird beschrieben, wie die Freie Stadt angegriffen wird, obwohl es ein Friedensabkommen gibt. Allerdings wechselt die Erzählperspektive in jedem Kapitel, sodass man sehr viele Blickwinkel der Erzählung bekommt, ich musste aber auch aufpassen, dass ich nichts verpasse, denn gerade zu Beginn überschlagen sich die Ereignisse und man erfährt so einiges über die verschiedensten Bewohner von Cavallon. Je weiter ich dann in der Handlung war, desto weniger passierte, aber dafür war ja der Anfang sehr toll. Gespannt bin ich, wie es sich in den Folgebänden entwickeln wird. Gefreut hat mich vor allem, dass hier unter anderem auch Tiere bzw. magische Wesen im Vordergrund stehen, darunter Einhörner, Zentauren, Kelpies oder Pegasus. Die Autorin hat die Feinheiten der jeweiligen Gruppierung sehr detailreich beschrieben und ich würde diesen Aspekt einfach als genial bezeichnen.

Das Setting mit diesen Clans, die verfeindet sind, war gelungen und hat mich überzeugt, allerdings hätte ich mir bei manchen Abschnitten etwas mehr Details gewünscht, denn manches war doch leider eher etwas oberflächlich.

Die Charaktere haben mich vollends überzeugt und es war sehr schön, wie vielfältig diese präsentiert wurden. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass ich einen Lieblingscharakter hatte, obwohl ich die Kelpies schon ein geniales Volk finde. Allerdings waren auch die Einhörner nicht ohne. Wirklich klasse.

Die Schreibweise war richtig locker und flüssig. Alles war sehr gut zu lesen und auch wunderbar verständlich. Die Dialoge waren flott und auch die Feinheiten der unterschiedlichen Spezies waren toll recherchiert. Die Handlung machte einen runden Eindruck und ich freue mich auf mehr aus dieser Reihe.

Das Cover ist ein wunderbarer Hingucker und hat mich definitiv verzückt.

 

Fazit:

Entzückender Auftakt, der schöne, abwechslungsreiche Fantasy beinhaltet. Klare Weiterempfehlung.

4 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Kim Forester liebt Tiere und Fantasyliteratur. Seit sie in der 8. Klasse „Unten am Fluss” gelesen hat, träumt sie sich leidenschaftlich gerne in fantastische Welten. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn und drei Katzen lebt sie am Rande eines Waldes in Maryland. Die wilden Pferde, die dort leben und die sie von ihrem Schreibtisch aus beobachten kann, haben sie zu den „Clans von Cavallon” inspiriert.

Quelle: Verlag
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