Erscheinungsdatum: 17.09.2017
Seitenanzahl: 300 Seiten
Verlag: Sternensand Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 12,95 Euro
  • eBook: 6,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien – sogenannten Noahs – mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Die Geschichte hier fand ich wirklich spannend und es ist ja nur ein Auftakt, d.h. ich kann die Geschichte um Cassidy noch weiterlesen. Hier wird uns erzählt, wie die Welt mehr oder weniger zu Ende ist. Es gibt nicht mehr viele Überlebende, denn die meisten sind von eine Art Virus befallen und verwandeln sich Bestien, die als Noahs bezeichnet werden. Im Mittelpunkt steht Cassidy, die nur ihr Schwester beschützen will. Es gibt allerdings ein Problem, denn sie wurde von einem Noah gebissen und so beginnt der Countdown, denn sie hat nun 30 Tage Zeit

Ich fand die Handlung wirklich richtig spannend, denn es hat mir gefallen, wie wir Cassidy begleiten dürfen, die nur ihrer Schwester helfen, allerdings gibt es so einige überraschende Ereignisse von der Autorin und so funktioniert natürlich nicht alles nach Plan. Die Kapitel wurden übrigens von 1 – 30 durchnummeriert, das heißt der Countdown zählt runter und ich fand die Idee gelungen, denn so ist Cassidy zu Beginn normal, allerdings gibt es doch immer wieder Erwähnungen, wie sie sich verwandelt.

Das Setting fand ich gut und auch der Aufbau, wie die Siedlung beschrieben wird, fand ich sehr gut vorstellbar. Ebenso hat mir die Reise zu den Medikamenten gefallen und ich fand diese sehr gut beschrieben. Es waren diverse Kleinigkeiten, die es so realistisch wirken haben lassen.

Cassidy fand ich einen gut beschriebenen Charakter. Ich fand sie sehr sympathisch und es hat mir wirklich imponiert, wie sie versucht ihre Schwester zu retten. Auch wirkte sie auf mich sehr authentisch.

Ebenso empfand ich die Nebencharaktere definitiv gelungen und interessant. Hier möchte ich Daniel hervorheben. Mir hat vor allem das Zwischenspiel von ihm und Cassidy gefallen, denn zwar ist er richtig fies zu ihr, denn er weiß von ihrem Problem, allerdings fand ich es dennoch interessant.

Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und die Handlung ist sehr gut verständlich beschrieben. Der Spannungsbogen hält sich während der ganzen Geschichte und mir wurde nie langweilig.

Das Cover und die Innengestaltung fand ich gelungen und sehr ansprechend.

 

Zur Autorin:

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt heute mit ihrem Freund und ihrer Katze Lucy im Thüringer Vogtland. Im „realen Leben“ Physiotherapeutin, griff sie erst 2012 mit dem Schreiben ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf. Was zuerst ein Ausgleich vom Alltag war, nahm bald größere Formen an und so veröffentlichte sie im Juni 2015 ihren ersten Roman im Genre Fantasy.
Auch heute geht sie noch ihrem Hauptberuf nach, auch wenn die Tätigkeit als Autorin einen immer größeren Stellenwert in ihrem Leben einnimmt.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

5 von 5 Sterne. Toller Auftakt! Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

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