Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Seitenanzahl: 480 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Manhattan 1945: Die junge Ärztin Kate Schuyler und ihr Patient, der verletzte Soldat Cooper Ravenal, fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch wer ist die Frau auf dem Bild in Coopers Amulett, die wie Kate aussieht? Als sich die beiden langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen durch ein tragisches Schicksal verbunden sind, das vor allem das Leben der Schuyler-Frauen bestimmt und seinen Anfang im »saphirblauen Zimmer« nahm. Dieses besondere Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden und könnte auch Kate und Cooper vor ungeahnte Entscheidungen stellen.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Das Buch hat einen recht spannenden Beginn und wir begleiten Kate im Jahre 1945 zu einem ihrer Patienten. Allerdings ist es so, dass uns hier die Autorinnen Kate nicht als Hauptcharakter präsentieren, denn in jedem Kapitel sind wir in einem anderen Jahr, sowie haben wir eine andere Person, deren Geschichte wir erfahren. Wir haben nämlich zusätzlich noch Olive (1892) und Lucy (1920).

Diese drei Damen sind familiär miteinander verbunden, was sich aber erst im Laufe der Geschichte herauskristallisiert. Alle drei haben unterschiedliche Erlebnisse und Gegebenheiten zu durchlaufen. Mehr verrate ich nicht über den Inhalt.

Aus meiner Sicht ist das Buch recht interessant, denn es war mir eine rechte Freude mehr über die Frauen zu erfahren. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich wirklich aufpassen musste, damit ich ja nichts verpasse und auch dem Lauf der Handlung gut folgen kann. Habe schon überlegt, ob es vielleicht doch einfach einen Ticken zu viele Personen waren oder zu viele Orte, wobei mit den Orten ist es schwierig zu beurteilen, denn eigentlich sind wir ja immer in New York.

Von den drei Hauptcharaktere würde ich jetzt Kate als sympathischsten beurteilen, denn ich fand es toll, wie sie ihre Patienten behandelt und auch doch sehr opferbereit auf mich gewirkt hat. Außerdem würde ich sie als sehr stark einschätzen, denn ich meine, welche Frau, wäre zu der damaligen Zeit Arzt geworden. Bewundernswert.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich fand alle drei Erzählstränge haben sich gut lesen lassen. Das Buch ist zudem relativ gut verständlich.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es in dieser Aufmachung sehr edel.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Schöner unterhaltsamer Roman.

 

 

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