Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsxemplar*!

 

Erscheinungsdatum:
Seitenanzahl: 217 Seiten
Verlag:
Erhältlich als:

  • eBook: 3,99 Euro (KU: gratis)

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Zur Autorin:

1979 geboren und aufgewachsen in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau, war Helen schon von Kindesbeinen an von der Macht des Wortes fasziniert. Bereits in frühen Jahren begann sie, eigene Geschichten und Figuren zu entwickeln, bis sie im Laufe der Zeit im Genre der romantischen Fantasy ein Zuhause fand.
Unterstützt durch ihren Mann, der ihr stets den Rücken frei hält, lebt Helen noch immer in Hanau, wo sie stets auf der Suche nach neuen Ideen ist.
Ihr Debüt feierte die Autorin 2012 mit ihrem Roman Höllenjob für einen Dämon.

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Klappentext:

Wenn du die Zukunft kennst, kann es kein Schicksal geben.
Niemals wurde diese Weisheit von Mirella in Frage gestellt, da sie von klein auf hellsehen kann – nur ihre eigene Zukunft sieht sie nicht.
Doch Mirellas langweiliges Leben ändert sich schlagartig, als sie unerwartet auf den mysteriösen Alexander trifft, dessen Zukunft für sie ebenfalls im Dunkeln liegt. Er will einen Mordanschlag auf seinen Vater verhindern und bittet Mirella um Hilfe. Obwohl sie nicht weiß, was sie erwartet, ist ihre Neugier stärker als die Vernunft und sie lässt sich auf das Abenteuer ein.
Dafür muss sie Alexander allerdings ins Herz der Unterwelt folgen, die ihre eigenen Gesetze hat. Und schon der Weg dorthin entpuppt sich als verrückte Reise, an deren Ende sich zeigen wird, ob Schicksal oder Zukunft gewinnen werden.

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Meine Meinung:

Das neueste Buch der Autorin hat mir wirklich gut gefallen, denn ich fand die Idee dahinter toll umgesetzt. Und zwar darf man als Leser Alexander und Mirella begleiten, die versuchen einen Mordanschlag auf den Vater von Alexander zu verhindern. Das wäre ja alles ganz “normal”, wäre nicht die Tatsache, dass der Vater der Tod höchstpersönlich ist und die Attentäter Alexanders Brüder, die sich eine Art Wettstreit liefern, denn der Gewinner wird der neue Tod.

Diese Handlung fand ich so spannend und interessant, denn es war wirklich durchwegs spannend und ich habe immer gehofft, dass es den beiden doch gelingen wird, die Attentate zu verhindern. Die Autorin hat aber so viele Überraschungen in die Handlung eingebaut, sodass man als Leser nicht weiß in welche Richtung es den gehen wird.

Das Setting hat mir gut gefallen, denn Alexander lebt in einer Art fiktiver Welt, die aber durchaus sehr vorstellbar beschrieben wurde. Auch hat diese sogenannte Welt, so ihre Tücken, welche sich im Laufe der Geschichte zeigen. Persönlich fand ich aber auch die Umgebung von Mirella wunderbar, denn mir gefallen Zirkusse.

Mirella hat mir gut gefallen. Ich fand es toll, wie sie dargestellt wurde. Sie wirkte recht sympathisch und authentisch. Sie hat ja die Sache mit der Hilfe für den Tod relativ gut aufgenommen und das fand ich schon bewundernswert.

Der Charakter von Alexander fand ich toll gezeichnet. Ich fand es irgendwie nett, dass zumindest ein Sohn des Todes positiv und freundlich dargestellt wurde. Übrigens erfahren wir im Laufe des Buches mehr über seinen Hintergrund.

Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen. Die Geschichte wird uns auf drei Ebenen erzählt. Wir haben zum einen die beiden Perspektiven der Hauptcharaktere, aber es gibt immer wieder Abschnitte, die ähnlich eines Tagebucheintrages sind.

Das Cover finde ich wunderbar passend zur Geschichte gestaltet.

 

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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