Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 08.03.2018
Seitenanzahl: 322 Seiten
Verlag: Lysandra Books
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 14,90 Euro
  • eBook: 4,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Hell und dunkel, zwei Seiten einer jeden Seele. Eine Handvoll auserwählter Menschen, die sich bei Vollmond in Bestien verwandeln. Mittendrin eine junge Frau, die alles verändert:
An ihrem siebzehnten Geburtstag wird Thyra-Fiah Cerrejonensis offiziell als Zofe in den Palast der héronischen Königsfamilie Aronos aufgenommen. Allerdings ist sie keine normale Angestellte – als Nachkommin der Basilisken soll sie den kostbarsten und zugleich meist gefürchteten Besitz des Königs mit ihrem Leben schützen: seinen jüngsten Sohn Prinz Joseph, den einzigen Genträger der schwarzen Magie. Lange bemerkt Thyra-Fiah nicht, dass weitaus mehr hinter der Fassade des Prinzen steckt, als es den Anschein hat – so vehement verleugnet er sein Wesen. Doch dann zwingt ein feiger Verrat die beiden, ihre Seiten zu wählen.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Was für ein tolles Buch, muss ich sagen, obwohl ich sich der Einstieg etwas schwierig für mich gestaltet hat. Je weiter ich aber dann in der Handlung war, desto besser konnte ich mich in die Geschichte einfühlen.

Man landet als Leser im Königreich Héron, in diesem gibt es sehr unterschiedliche Gestalten, so werden beispielsweise Schattenelfen, Zwerge oder viele andere Gruppierungen erwähnt. Eine besondere Gruppe sind die sogenannten Mondsklaven. In diesem schlummern Bestien und auch hier gibt es sehr unterschiedliche, die Erwähnung finden. Unsere Hauptprotagonistin ist ein Basilisk, welche schon fast ausgestorben sind.

Die Handlung um Thyra-Fiah und die Herrscherfamilie fand definitiv gelungen. Ich habe mich hier wunderbar unterhalten gefühlt, denn es war spannend, weil die Autorin viele Wirrungen in die Geschichte eingebaut hat und so wusste ich als Leser nie, wo bin ich denn jetzt oder in welche Richtung könnte es gehen. Dieser Aspekt mir wirklich gut gefallen. Allerdings möchte ich sagen, dass es vielleicht stellenweise doch zu viel des Guten war.

Allerdings war das Setting und die Beschreibung der Charaktere ein großer Pluspunkt. Gerade die Beschreibung von Héron hat mir gut gefallen und die hier dargestellten Locations waren wirklich reizend und ich konnte mir diese wirklich gut vorstellen.

Die Darstellung der Charaktere hat mich fasziniert, gerade von den sogenannten Mondsklaven ist für mich hervorzuheben. Die Autorin hat hier wirklich eine tolle Anzahl an den unterschiedlichsten Bestien erwähnt und diese auch mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Mehr wird jetzt hier nicht verraten.

Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich aus meiner Sicht wirklich gut lesen lassen. Ich würde den Schreibstil als sehr bildhaft bezeichnen, denn es gab sehr viele Details.

Das Cover gefällt mir gut und ich finde es sehr ansprechend. Die Person auf dem Cover zeigt schon sehr viel von der Darstellung der Mondsklaven.

 

Zur Autorin:

Jacqueline ist 24 Jahre alt, stammt aus einer deutsch-kroatischen Familie und studiert in Frankfurt am Main die Fächer Deutsch und Kunst für den Studiengang: Lehramt.
Wenn sie nicht gerade versuche, ihren stetig höher werdenden Lesestapel zu bewältigen oder mit Schreibprojekten beschäftigt ist, lebt sie sich auf die verschiedensten Arten künstlerisch aus. Für ihre Inspiration greift sie hierbei immer wieder auf ihr breit gefächertes Repertoire zurück – seien es Animes und Mangas, isländische Musik oder ganz klassische Fantasy-Filme wie „Der Hobbit“.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Toller Fantasyroman! Kann ich weiterempfehlen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

 

 

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