Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 23.04.2018
Seitenanzahl: 208 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 13,00 Euro
  • eBook: 11,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

Klappentext:

Was tun, wenn man über 40 und arbeitslos ist, eben von seiner Freundin verlassen wurde und sich plötzlich um einen fremden Pudel kümmern muss? Das fragt sich Rolands Nachbar. Roland ist nämlich tot. Und obwohl sie kaum ein Wort miteinander gesprochen haben, scheint Roland ihn geschätzt zu haben: Er hat seinem Nachbarn nicht nur seinen Hund anvertraut, sondern auch die Urne mit seiner Asche, die er nun in die Normandie bringen und ins Meer leeren soll. Es ist der Beginn einer todkomischen Odyssee, um Pudel und Asche unbemerkt loszuwerden. Vor allem ist es aber der Anfang eines neuen Lebens für einen Mann, der auf vielen Umwegen endlich das findet, was er nie gesucht hat: die Liebe und das Glück.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Bei dem Titel konnte ich einfach nicht widerstehen und so war ich natürlich wahnsinnig begeistert, als es endlich soweit war und ich das Buch auch lesen konnte.

Die Handlung des Buches hat mich absolut nicht enttäuscht und ich fand die Geschichte absolut unterhaltsam, obwohl es sich ja mit einer traurigeren Thematik beschäftigt. Es ist so, dass der Nachbar von Roland,  dessen Hund vererbt bekommt, als dieser überraschend stirbt. So kommt es zu einigen unterhaltsamen Ereignissen, denn der Mann war mit Roland nicht befreundet oder sonst irgendwas.

Jedes Kapitel beginnt mit dem Satz Roland ist tot und beschäftigt sich mit recht verschiedenen Themen, die ich recht interessant fand und die auch teilweise auch sehr amüsant waren. Ich meine, stellt euch mal vor, dass ihr die Urne eines doch Unbekannten bekommt oder ihr bekommt einen Hund, denn ihr eigentlich nicht wollt. Schon alleine die Vorstellung finde ich schräg.

Der Hauptcharakter bleibt eher oberflächlich, denn man erfährt nicht mal seinen Namen. Man bekommt allerdings einen guten Einblick in sein aktuelles Leben, denn es werden seine Eltern erwähnt, aber auch, wie er aktuell lebt. Persönlich fand ich ihn sehr sympathisch und ich konnte ihn sehr gut verstehen.

Die Schreibweise war sehr locker und flüssig. Die Handlung war wirklich gut verständlich und man konnte dieser auch wunderbar folgen. Was ich besonders fand, ist, dass der Autor einen wirklich tollen Humor hat und diesen auch wirklich gekonnt einsetzt.

Das Cover gefällt mir sehr gut und ich finde es passt gut zur Geschichte. Sehr schön.

Zum Autor:

Nicolas Robin, geboren 1976 in Les Landes im Südwesten Frankreichs, hat sehr früh entschieden, dass er Flugbegleiter werden wollte, um die Welt bereisen zu können. Der Pudel, der mich liebte ist sein erster Roman in deutscher Sprache.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Schöner, unterhaltsamer Roman. Wirklich genial. Kann ich euch definitiv weiterempfehlen.

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