Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 19.02.2018
Seitenanzahl: 576 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 15,00 Euro
  • eBook: 11,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Endlich geht die Geschichte mit Feja weiter und ich den Vorgänger recht nett fand, wollte ich natürlich auch die Fortsetzung lesen. Allerdings hat mich dieser jetzt nicht verzaubern können, wie der Vorgänger.

Die Handlung steigt etwas um ein Jahr nach dem Ende von Band eins ein und wir begleiten Feja weiterhin auf ihrer Art Reise. Persönlich fand ich die Geschichte im großen und ganzen recht interessant und mir hat es auch gefallen, wie Feja versucht den Abot aufzuhalten. Es ist so, dass es durchaus überraschende Geschehnisse gibt, die wirklich spannend waren. Allerdings hatte ich bei vielen Abschnitten das Gefühl, dass man diese hätte kürzen können, denn manche Stellen wirkten auf mich deutlich in die Länge gezogen. Aber ansonsten war es durchaus unterhaltsam.

Es gab übrigens wieder sehr viele Charaktere. Manche kannte ich schon aus dem Vorgänger, es aber auch neue Charaktere. Hierzu gibt es einen tollen Anhang mit einer Übersicht.

Feja war mir auch hier wieder recht sympathisch und ich fand sie sogar noch besser, wie in Teil eines. Ich hatte das Gefühl, dass sie reifer ist. Ich fand sie auch recht authentisch.

Übrigens ist der magische Aspekt in diesem um einiges in den Vordergrund gerückt und es wird hier mehr darüber erzählt.

Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich gut lesen lassen und die Handlung konnte man gut verfolgen, da es aus meiner Sicht gut verständlich war. Ich hatte nur manchmal Probleme mit der Menge an Personen, denn es gab stellen, die ich etwas unübersichtlich fand.

Das Cover passt wunderbar zum Vorgänger und wirkt sehr dezent auf mich.

Zum Autor:

Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

3 von 5 Sterne. Hat mir nicht so gut gefallen, wie der erste Teil.

 

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