Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 11.02.2019
Seitenanzahl: 512 Seiten
Verlag: Heyne Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 16,99 Euro
  • eBook: 13,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt … Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Hexenbücher gehen bei mir ja immer, denn ich finde die Thematik interessant und abwechslungsreich. Bei “Die Tochter der Hexe” hatte ich aber ziemlich Startschwierigkeiten, denn es brauchte ewig bis ich mich so richtig in die Handlung fallen lassen konnte. Es war irgendwie nichts los zu Beginn. Die Autorin erzählt über das Leben einer Frau, die mit ihren Kräutern lebt und es passiert einfach nichts spannendes, obwohl ich die Beschreibungen nicht uninteressant fand. Als dann aber Tegan in die Geschichte eintritt, kommt endlich Fahrt in die Sache und wir begleiten Elisabeth an verschiedene Orte. Sie ist nämlich eine Hexe und muss echt oft umziehen. Es gibt dann aber noch eine junge Tegan in der aktuellen Zeit, die Elisabeth näherkommt.

Persönlich hat mir die Geschichte recht gut gefallen. Ich fand diese spannend und unterhaltsam, obwohl ich zu Beginn Probleme hatte. Gerade die Sache mit den verschiedenen Orten in der Vergangenheit fand ich absolut ansprechend, denn es sind ein paar historische wichtige Dinge dabei. Natürlich alle in England. Es gibt dann aber auch noch Gideon und von diesem will Elisabeth absolut nicht gefunden werden, so war es dann auch noch recht spannend.

Die Charaktere empfand ich als gelungen beschrieben. Ich würde jetzt alle als authentisch bezeichnen und gerade die Charaktere in der aktuellen Zeit haben mir sehr gefallen. Beispielsweise hat die junge Tegan eine richtig toll Lebensfreude und wirkte so begeistert von allem Neuen. Richtig toll.

Der Schreibstil lies sich sehr gut lesen und der Handlung konnte man wirklich gut folgen, denn alles ist toll verständlich. Die Autorin wechselt sehr oft die Handlungsorte und die Zeit, sodass ich aber dennoch aufpassen musste, dass ich nichts verpasse.

Das Cover des Buches gefällt mir wirklich gut. Ich liebe schwarze Katzen einfach.

 

Fazit:

Schöne Geschichte, die mir einen schönen Ausflug in die Vergangenheit bescherrt hat und es gibt auch noch Hexen. Richtig klasse.

4 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Paula Brackston ist Absolventin des MA-Kurses Creative Writing an der Lancaster University und ist Dozentin an der University of Wales, Newport. Ihre »Witch’s Daughter«-Romane landeten auf der New York Times-Bestsellerliste. Paula Brackston lebt mit ihrer Familie in Wales.

Quelle: Verlag

 

Loading Likes...

Write A Comment

*