Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

Erscheinungsdatum: 15.03.2018
Seitenanzahl: 666 Seiten
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 14,95 Euro
  • eBook: 3,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

Klappentext:

Detective Sergeant Ethan Ward vom New Scotland Yard wird mit der Aufklärung einer Mordserie in London betraut. Ein mysteriöser Täter verstümmelt auf bizarre Weise arglose Opfer und überzieht ihre Haut mit winzigen Schnitten in Form uralter mystischer Symbole, die einem bestimmten Muster folgen. Er hinterlässt dabei Spuren, die jeder Logik widersprechen.
Zusammen mit der eigenwilligen Graphologin Natascha Horvat verstrickt sich Ward in einem tödlichen Netz aus altägyptischer Mythologie und gefährlichen Geisterbeschwörungen.
Eine Spur führt sie nach Foulness Island zur Courtsend Psychiatrie, in der die Insassen unter dem harten Regime des rätselhaften Doktor Botkin anstelle von Namen Nummern tragen. Besonders Patientin Dreizehn weckt ihr Interesse, denn sie kennt Details zur Mordserie, die sie verdächtig machen. Doch wie kann sie von den Morden wissen, ruhiggestellt von Medikamenten und eingesperrt in eine Gummizelle?
Verbirgt sich hinter ihrer Schizophrenie mehr als nur eine gespaltene Persönlichkeit?

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Auf das Buch bin ich eher zufällig aufmerksam geworden und ich finde das Cover einfach klasse, sodass ich mich entschlossen habe, es zu lesen.

Nach Beendigung kann ich nun sagen, dass ich es sehr froh bin, es gelesen zu haben, denn ich fand es wirklich spannend. Wir dürfen Detective Ward bei der Lösung eines Falles begleiten und zwar hat es dieser wirklich in sich. Es scheint, als wäre hier ein sehr seltsamer Mörder unterwegs.

Persönlich fand ich die Handlung wirklich sehr ansprechend und interessant, denn der Autor bietet hier Abwechslung, wie ich finde, denn es ist keiner normaler Mordfall, sondern es kommen dann im Laufe der Geschichte sehr mysteriöse Aspekte hinzu. Diese Mischung fand ich absolut gelungen und faszinierend. Die Morde wurde aus meiner Sicht auch recht brutal beschrieben, was aber in diesem Fall sehr passend war, allerdings würde ich das Buch jetzt nicht unbedingt Zartbesaiteten empfehlen.

Ansprechend und toll gemacht fand ich auch die Wendungen, die immer mal wieder während der Handlung auftauchen, denn so bleibt der Spannungsbogen durchwegs gehalten und ich habe mich jetzt nicht gelangweilt. Auch die Sache mit der Anstalt und war stellenweise auch zum gruseln.

Die beiden Hauptcharaktere Ward und Horvat würde ich als gelungen bezeichnen. Beide fand ich richtig sympathisch und interessant, außerdem fand ich beide absolut nicht oberflächlich, denn der Autor offenbart im Laufe der Handlung mehr über die jeweiligen Hintergründe und ich fand die beiden somit auch recht glaubwürdig.

Die Schreibweise war sehr angenehm zu lesen, denn alles wirkte sehr flüssig und locker, obwohl es ja doch ein schwierigeres Thema ist. Der Autor hat außerdem diverse Rückblicke in die Handlung eingebaut, welche wunderbar zum besseren Verständnis der Geschichte dienen. Das Setting in London empfand ich als sehr gut gewählt.

Das Cover ist bombastisch. Ich finde das so toll gestaltet und für mich ist es echter Hingucker.

 

Zum Autor:

M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben.

Quelle: Amazon

 

Fazit:

5 von 5 Sterne. Ein spannender, gelungener Horrothriller, der aus meiner Sicht absolut lesenswert ist. Kann ich euch uneingeschränkt empfehlen.

 

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