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Erscheinungsdatum: 09.08.2016
Seitenanzahl: 175 Seiten
Verlag:
Erhältlich als:

  • eBook: 0,99 Euro (Kindle Unlimited: gratis)

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Zur Autorin:

Manuela Inusa hat bereits Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, Kinder- und Jugendbücher sowie Chick Lit- und Liebesromane – sowohl unter ihrem richtigen Namen wie auch unter Pseudonym – veröffentlicht….

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Klappentext:

Honey Moon, 24 Jahre alt und der wohl gutherzigste Mensch von Fayetteville, hat bereits jeden nur erdenklichen Job in ihrem Heimatstädtchen hinter sich. Weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen kann und auf keinen Fall wieder in ihr verrücktes Elternhaus einziehen will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als eine Stelle in Lake City anzunehmen – als Nanny eines kleinen, reichen Mädchens!
Sie packt also ihre Sachen und soll sich fortan um die vierjährige Ella kümmern, die für ihr Alter ganz schön aufgeweckt ist. Doch nicht nur sie schließt Honey bereits nach kurzer Zeit ins Herz, sondern auch ihren alleinerziehenden Vater, den millionenschweren und äußerst charmanten Plattenproduzenten Benjamin Fitzgerald. Aber wird Honey jemals mehr als nur die Nanny für die beiden sein?

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Meine Meinung:

Hier haben wir eine wirklich niedliche Liebesgeschichte über Honey und Benjamin. Honey ist einfach zu nett für diese Welt und so verliert sie immer Arbeitsstellen. Durch einen Zufall sieht sie allerdings eine Stellenanzeige, in der eine Nanny gesucht wird und da sie so eine Arbeit noch nicht hatte, meldet sie sich und bekommt auch einen Rückruf. Als sie dann Ella und deren Vater Benjamin kennenlernt, ist sie begeistert. Allerdings beginnt es zwischen den beiden zu knistern und keiner weiß in welche Richtung das ganze gehen wird….
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, weil es ein amüsantes Buch für zwischendurch war. Es wird zwar das Klischee Nanny und reicher Mann bedient, aber ich hatte damit eigentlich kein Problem und finde es daher auch nicht schlimm. Schön fand ich, dass die Autorin die ganzen Sachen über Disney und die Prinzessinnen eingebaut, da musste ich auch noch mit überlegen, ob ich weiß, wie die heißen. 😉
Die Charaktere Honey und Benjamin fand ich beide sehr nett und recht interessant. Ich konnte mich auch mit Honey gut identifizieren. So ein Mädchen hätte man, glaube ich, gerne als gute Freundin. Benjamin war nett, aber Honey war mir einen Ticken sympathischer.
Das Ende war natürlich zu Erwarten, wie das ja bei einem Liebesroman üblich ist. Mir hat es aber dennoch sehr gut gefallen, es zu lesen.
Den Schreibstil der Autorin fand ich wieder sehr angenehm zu Lesen. Ich würde ihn als locker, leicht beschreiben, damit auch der Leser gut in die Geschichte reinkommt.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Ein unterhaltsamer Liebesroman, der ganz nett für Zwischendurch ist. Es sind zwar ein paar Sachen vorhersehrbar, aber ansonsten wirklich ganz nett.

 

 

 

 

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