Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 11.02.2019
Seitenanzahl: 432 Seiten
Verlag: Penguin Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 10,00 Euro
  • eBook: 8,99 Euro
  • Hörbuch: 17,64 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Winter in Leipzig, die Stadt erstarrt in Eiseskälte. In einem Auto am Elster-Saale-Kanal wird die steifgefrorene Leiche eines Anwalts gefunden. Was für die smarte Kommissarin Hanna Seiler und ihren starrköpfigen Kollegen Milo Novic zunächst nach einem Routine-Mordfall aussieht, entpuppt sich rasch als ein Dickicht krimineller Verstrickungen: Im Besitz des Toten finden sie skandalträchtiges Material, darunter das Foto eines minderjährigen Mädchens, das seit einer Woche vermisst wird. Während die Stadt im Schnee versinkt, müssen die Ermittler eine düstere Welt betreten, in der schon die Jüngsten gefährliche Spiele treiben …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Die Inhaltsangabe des Buches fand ich sehr vielversprechend und so war ich richtig gespannt auf die Geschichte, da ich auch noch keines der anderen Bücher des Autors kenne.

Es ist ein Krimi, der in Leipzig spielt. Im Mittelpukt steht das Ermittlerduo Seiler und Novic, diese müssen einen Mordfall lösen. Eigentlich empfinden die beiden es als eine Art Routinefall, aber der Tote hat einiges an skandalträchtigen Dingen dabei, unter anderem auch ein Foto eines jungen Mädchens, welches vermisst wird.

Persönlich hat mir das Buch wirklich gut gefallen, denn die Idee mit dem vermissten Mädchen und auch die Hintergründe, welche im Laufe der Geschichte auftauchen, empfand ich als sehr spannend und interessant umgesetzt. Auch würde ich sagen, dass der Spannungsbogen absolut durchwegs gehalten wurde. Ich muss aber sagen, dass ich etwas Zeit gebraucht hatte, bis ich so richtig von der Handlung gefesselt war, denn es wird sehr oft die Erzählperspektive gewechselt und so musste ich echt aufpassen, damit ich alles zuordnen konnte. Als ich aber dann eingelesen war, ging es wirklich. Das Setting mit diesen Russen wirkte auf mich auch sehr realistisch und gut recherchiert. Es hat mir auch gefallen, dass der Autor immer wieder Wendungen im Plot hatte, sodass man wirklich auch von Beginn an mitgrübeln konnte, ohne jetzt wirklich zu erahnen, wer denn jetzt Schuld hat.

Die beiden Ermittler fand ich sehr sympathisch und es war schön zu sehen, wie der Autor den beiden doch auch sehr viele Aspekte verpasst hat, sodass die beiden sehr unterschiedlich wirken, aber gut zusammenarbeiten. Ich empfand die beiden auch als recht authentisch und ich bin mal gespannt, wie diese noch weitere Fälle lösen werden.

Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen, denn das Buch hat sich durchwegs gut lesen lassen. Er hat es wirklich gut verstanden eine Spannung aufzubauen, die dann auch durch die ganze Handlung gehalten hat. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es war alles gut verständlich. Die Erzählperspektive wird recht oft gewechselt, sodass die Geschichte sehr vielschichtig ist und man einen guten Überblick bekommt. Es gibt auch verschiedene Handlungsorte, war mir gefallen hat, denn so bekommt man tolle Eindrücke von Leipzig.

Das Cover finde ich ganz ordentlich und es passt gut zu einem Krimi, da es recht düster wirkt.

 

Fazit:

Toller, spannender Krimi. Fand ich sehr unterhaltsam und kann ich daher weiterempfehlen.

4 von 5 Sterne.

 

Zum Autor:

Alex Pohl hatte jede Menge Jobs, bevor er mit seinen Bestsellern das große Publikum eroberte. Heute erreichen seine unter dem Pseudonym L.C. Frey verfassten Thriller regelmäßig Auflagen in sechsstelliger Höhe. Nun tritt Alex Pohl zum ersten Mal unter seinem Klarnamen als Autor in Erscheinung: »Eisige Tage« ist der Auftakt einer neuen Krimireihe rund um den Tatort Leipzig – seiner Heimatstadt.

Quelle: Verlag
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