Vielen Dank an den Verlag und netgalley für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 27.02.2020
Seitenanzahl: 341 Seiten
Verlag: Impress
Erhältlich als:

  • eBook: 3,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

**Kämpfe für das Gute und wachse über dich hinaus!**
Die Welt, in der Eloise lebt, ist rau und unerbittlich. Der Großteil der Menschen ist mittellos und lebt im Elend, Verrat und Verfolgung sind an der Tagesordnung. Doch Eloise hat ein gutes Herz – und sie ist eine Kämpferin. Stets darauf bedacht, im Verborgenen zu wirken, setzt sie sich für die Armen ein, auch wenn sie dabei ein hohes Risiko eingeht. Damit ist sie schon lange zu einer Legende geworden, deren wahre Identität kaum jemand kennt. Eines Tages aber geschieht das Unvermeidliche: Eloise wird enttarnt. Und obwohl auf ihre Taten die Todesstrafe steht, scheint es einen Mann zu geben, der das Urteil abwenden kann.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Eloise ist der Debütroman der Autorin und ich muss nach Beendigung noch sagen, dass ich schwer hoffe, dass noch mehr kommt. Ich bin nämlich bgeistert.

Eloise wohnte in einer sehr düsteren Welt und der sogenannte Glaubensorden seht über allem. Dieser hat sehr strenge Regeln und ich muss sagen, dass ich mich an “Der Report der Magd” erinnert habe. Hier steht ja auch der Glauben über allem. Allerdings ist Eloise der Feind und ihr droht der Tod. Sie hat generell ein sehr schweres Leben, denn sie muss jeden Tag aufs neue ums überleben kämpfen.

Die Story um Eloise wird mit Robin Hood verglichen und ich würde diesen als durchaus passend vergleichen, denn auch Elosie versucht zu helfen und kommt so einige Male an ihre Grenzen. Sie erlebt diverse Abenteuer und es gibt einige Überraschungen im Plot, denn es kommt anders, wie erwartet für Eloise. Ich fand die Handlung interessant und ich hoffe sehr, dass es im Folgeband noch spannender wird, denn in diesem ersten Teil ging es eher gemütlich zur Sache und ich hatte eher das Gefühl, dass es hier darum geht die Welt und alles dazugehörige kennen zu lernen. Die Autorin hat noch eine kleine Liebesgeschichte mit in die Handlung einfließen lassen, was ich schon als sehr schön empfand und mir durchaus gefallen hat.

Die Beschreibung des Setting mit dieser Welt ohne Technologie war interessant gezeichnet. Generell hätte ich mir aber Details über die Welt und auch die dortige Lebensweise gewünscht. Ich denke nämlich, dass ich dann doch noch besser hätte in die Geschichte eintauchen können.

Die Protagonisten waren toll geschrieben und gerade Eloise mit ihrerer doch sehr tollen Art empfand ich als überzeugend. Sie wirkte authentisch und ich konnte ihre Handlungen durchaus nachvollziehen. Außerdem würde ich sagen, dass sie doch durchaus sympathisch ist.

Die Nebenprotagonisten waren ebenso überzeugend und ich hoffe im Folgeband noch mehr erfahren zu dürfen. Es waren nämlich ein paar interessante Charaktere dabei.

Der Schreibstil war flüssig und so war das Buch sehr gut zu lesen und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Generell war die Handlung plausibel und so konnte ich dieser sehr gut nachvollziehen.

Das Cover gefällt mir wirklich gut.

 

Fazit:

Toller Auftakt. Interessant und überzeugend. Klare Weiterempfehlung.
5 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Neujahr 1990 wurde Jessica Wismar als zweite von vier Töchtern geboren. Was mit dreizehn Jahren als emotionales Ventil diente, wurde über die Jahre zu einer Leidenschaft und Texte, die zunächst nur für sie selbst bestimmt waren, dürfen jetzt auch andere begeistern. Als Mittlere war es für Jessica schon immer wichtig auch die andere Seite zu verstehen, was sie in ihre Charaktere einfließen lässt. Dadurch werden die Figuren facettenreich, was einen bis zum letzten Wort mitfiebern lässt.

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