Vielen Dank an den Verlag und netgalley für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 18.03.2019
Seitenanzahl: 536 Seiten
Verlag: Planet!
Erhältlich als:

  • eBook: 3,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Kann Liebe eine uralte Feindschaft überwinden? – Teuflisch gute Romantasy  

Lya ist hübsch, schlagfertig – und die Tochter des Teufels. Um ihre Ausbildung abzuschließen reist sie nach London, wo sie prompt auf den unterkühlten Zayden trifft. Ihr Instinkt warnt sie vor ihm, und zu Recht: Zayden will Lya unbedingt tot sehen und setzt alles daran, ihr das Leben zu nehmen. Sie sind wie Licht und Finsternis – und trotzdem ziehen sie sich auf unerklärliche Weise an. Und eines wird Lya schnell klar – Zayden ist kein gewöhnlicher Mensch.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

“Elyanor” ist mein erstes Buch der Autorin und ich fand es wirklich gut und es hat mich regelrecht gefesselt. Hauptprotagonistin Lya ist die Tochter des Teufels und muss ihre Ausbildung abschließen. So wird sie an einem tollen College in London eingeschleust, denn sie muss sich auch ihrem Vater beweisen. Auf diesem College trifft sie auch Zayden, der nicht nur der begehrteste Junge dort ist, sondern auch Träger des Lichts und eigentlich nur den Tod von Lya will. Sie ist nämlich die Trägerin der Dunkelheit.

Persönlich hat mir das Buch wirklich gut gefallen, denn es war spannend und unterhaltsam. Hier geht es um Verrat, Liebe und wer schlussendlich der Gewinner sein und herrschen wird. So war es wirklich vielfältig und hatte auch noch ein tolles Setting mit diesem College, welches mich von der Beschreibung her, ebenso beeindruckt hat. Richtig toll. Der Hintergrund mit dem Teufel war auch wirklich genial, denn die dadurch eher düstere Atmosphäre kam auch während der Geschichte immer mal wieder zum Vorschein.

Der Spannungsbogen wurde von der Autorin langsam, aber gut aufgebaut und so dann bis zum Ende gehalten. Die Autorin verrät nämlich erst im Laufe der Geschichte mehr und je weiter ich in der Handlung war, desto spannender fand ich es.

Die Protagonisten fand ich authentisch und gelungen beschrieben. Gerade Zayden fand ich recht sympathisch, aber auch Lya hat mich überzeugt, obwohl ich sie allerdings als schwierig bezeichnen würde und mir ihre Wandlung während der Geschichte nicht so ganz zugesagt hat. Am Anfang war sie nämlich eher zickig und machte einen biestigen Eindruck, was ich auch für eine Tochter des Teufels passend fand, aber sie wurde im Laufe der Geschichte immer weicher und netter.  Die Nebencharaktere konnten mich aber beeindrucken.

Die Schreibweise war sehr angenehm zu lesen. Die Autorin konnte mich fesseln und das Buch war ein Traum zu lesen. Die Seiten flogen regelrecht dahin und alles war sehr schön rund und flüssig. Richtig toll. Ich würde den Stil als bildhaft bezeichnen, denn ich konnte mir alles wirklich gut vorstellen.

Das Cover gefällt mir wirklich gut.

 

Fazit:

Geniale Geschichte, die mich toll unterhalten hat. Kann ich definitiv weiterempfehlen.

5 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Alexandra lebt zusammen mit ihrem Freund und jeder Menge Bücher in München. Ihre ersten Geschichten verfasste sie bereits mit sieben Jahren und brachte damit auch später so manche langweilige Schulstunde hinter sich. Wenn sie nicht gerade dabei ist, sich neue Geschichten auszudenken und sich in diesen zu verlieren, reist sie um die Welt, um die Erde zu erkunden und mit Zelt und Rucksack an den unglaublichsten Plätzen unter den Sternen zu schlafen.

Quelle: Verlag

 

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