Erscheinungsdatum: 31.01.2018
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Klappentext:

Was ist wichtiger: die Karriere oder die Moral? Diese Frage stellt sich Tinka, als sie zufällig einen der besten Big-Wave-Surfer der Welt kennenlernt. Als Journalistin sucht sie nach der besten Story, als Frau sucht sie ganz andere Dinge. Von den Entscheidungen ihrer Vergangenheit beschwert, muss Tinka das Minenfeld navigieren, das sich vor ihr auftut.

Für Evan gab es immer nur das Surfen. Als er kurz vor seinem größten Triumph steht, geht plötzlich alles schief. Gefangen zwischen Enttäuschung und dem Willen weiterzumachen, ist er fasziniert von der jungen Frau mit den dunklen Locken, die plötzlich in sein Leben schneit. Als sie ihm den Boden unter den Füßen wegzieht, steht er erneut vor schweren Entscheidungen.

Quelle: AnnieStone

 

Meine Meinung:

Wenn ich richtig gezählt habe, müsste die Geschichte um Evan mein drittes Buch der Autorin sein und die waren alle sehr unterschiedlich, aber alle waren richtig toll.

Das Buch ist nun der Abschlussroman der Wild – Boys Reihe und wir haben es hier meinem Surfer zu tun. Das klingt ja schon sehr vielversprechend, wie ich finde. Ich meine, wer möchte keinen Surfer haben.

Die Handlung in dem Buch hat mir wirklich gut gefallen, denn zuerst dachte ich, dass ich einem typischen Liebesroman mit ein bisschen hin und her gelandet bin. Allerdings hat das Buch auch einen tieferen Hintergrund, wie man im Laufe der Geschichte erfährt und so fand ich es dann umso interessanter und es hat mich definitiv begeistern können.

Der Einstieg, wie Evan einen Unfall hat und sich Tinka bei ihm einschleicht, fand ich recht witzig. Natürlich nicht der Unfall, aber die Aktion von Tinka. Auch der weitere Verlauf der Handlung empfand ich als toll beschrieben und sehr gut vorstellbar. Nur hat die Autorin dann eine wirklich große Überraschung für die Leser parat, die auch den weiteren Fortgang der Handlung beeinflusst. Mehr wird natürlich nicht verraten. Es wird aber aus meiner Sicht richtig spannend.

Evan fand ich einen wirklich tollen Hauptcharakter. Er war mir auf der Stelle sympathisch und ich fand es toll, welche eine Wandlung er während der Geschichte durchmacht. Auch denke ich, dass er recht mutig sein muss, ansonsten könnte er wahrscheinlich kein Surfer sein.

Tinka war hier das weibliche Gegenstück und ich fand sie auch recht toll beschrieben. Ich hatte aber so kleiner Probleme mit ihr, denn gewisse Taten konnte ich nicht verstehen und würde ich auch definitiv nicht so machen.

Natürlich waren auch die Nebencharaktere gut beschrieben und interessant dargestellt. Übrigens werden auch einige der anderen Wild Boys erwähnt.

Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Geschichte hat sich sehr gut lesen lassen. Die Handlung wird uns aus wechselnder Perspektive der beiden Hauptcharaktere erzählt.
Auch fand ich das Setting absolut gelungen. Die Autorin scheucht den Leser ja um den halben Erdball. Zu Beginn sind wir kurz in Portugal und dann geht es ab nach Australien.

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Toller Roman, denn ich euch unbedingt empfehlen kann.

 

 

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