9783845815138

Vielen Dank an netgalley.de für das tolle eBook!

Erscheinungsdatum: 19.09.2016
Seitenanzahl: 352 Seiten
Verlag: Bloomoon Erhältlich als:

  • Hardcover: 17,99 Euro
  • eBook: 14,99 Euro

Hier erhältlich: Bloomoon , Amazon , Brunnerbuch

Zur Autorin:

Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda“ nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Außerdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater’s Daughter ist ihr erster Roman.

Quelle: Bloomoon

Klappentext:

Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt – außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt.
Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat?
Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …

Quelle: Bloomoon

Meine Meinung:

Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich wirklich begeistert von dieser Geschichte und von der Idee, die, die Autorin hier umgesetzt hat. Ich muss aber leider gestehen, die Geschichte hat meine Erwartungen nicht zu 100 % erfüllt.
Ich fand die Grundidee wirklich toll, wie Twylla, als göttliche Verkörperung dem Volk vorgestellt wird und in dieser Funktion Verräter richten soll. Aber es hat für mich einfach nicht ganz gefunkt. Ich persönlich glaube es liegt an der Schreibweise der Autorin. Mir ist es so vorgekommen, als wäre ein Großteil der Erzählung nicht ganz ausgereift gewesen.
Positiv muss ich allerdings bemerken, wie die Autorin die Wandlung von Twylla beschrieben hat, zuerst war sie doch recht einsam, aber als dann Lief gekommen ist, wurde sie immer lockerer und hatte meines Erachtens doch mehr Lebensfreude.
Spannend fand ich auch, wie Merek in die Handlung eingebaut wurde und er immer mehr Ineresse an Twylla hat. Ich bin aber aus ihm nicht ganz schlau geworden, ob er es ernst mit ihre gemeint hat oder ob es von Beginn an sein Plan war so zu handeln, wie er es während der Geschichte gemacht hat. Keine Spoiler! 😉
Die Beschreibung der Orte fand ich jetzt nicht so prickelnd, ich denke hier hätte man doch etwas mehr rausholen können aus der ganzen Sache.
Den Charakter der Königin finde ich aber sehr gut beschrieben und so stelle ich mir einen typischen Bösewicht vor.
Was man vielleicht noch hätte machen können, mehr Ereignisse oder Action in die Handlung einbauen und zwar einfach, weil die Handlung manchmal nur so vor sich hinplätschert.
Das Ende war doch mit einigen Überraschungen verbunden und so freue ich mich doch auf Band 2 und ich denke, dass dann auch die Schreibweise etwas ausgefeilter sein wird.
Sehr schön finde ich im Übrigen das Cover!

Fazit:

4 von 5 Sterne. Die Geschichte von Twylla erhält von mir eine Leseempfehlung. Meines Erachtens lohnt es sich die Geschichte zu lesen.

 

 

 

 

 

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