dddd

Erscheinungsdatum: 17.06.2016
Seitenanzahl: 384 Seiten
Verlag: Ullstein
Erhältlich als:

  • Taschenbuch:
  • eBook:
  • Hörbuch:

Hier erhältlich: Ullstein , Amazon , Brunnerbuch

Zum Autor:

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.

Quelle: Ullstein

Klappentext:

Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Pentagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

Quelle: Ullstein

Leseeindrücke:

Hier haben wir den neuen Fall von Hunter und Garcia und er ist spannend und brutal wie immer. Dieses Mal werden Frauenleichen gefunden, die auf die sehr schlimme Arten zugerichtet wurden. Natürlich kommt der Fall wieder zu den beiden Detectives und so beginnt die Suche nach dem Mörder….

Ich bin ein großer Fan von Chris Carter, weil ich den Schreibstil sehr mag. Ich komme immer gut in den Lesefluss rein, weil er locker schreibt, aber auch in manchen Dingen sehr direkt. Gut finde ich auch hier wieder, dass die Sichtweise in den Kapiteln immer mal wieder wechselt, so lernen wir auch immer den Täter kennen, obwohl man natürlich am Beginn noch nicht weiß, wer es ist. Aber ich finde es immer sehr spannend, wie Carter die Taten der Täter beschreibt, auch hier habe ich mir wieder Dinge vorstellen können, die wirklich brutal sind. Interessant wäre zu erfahren, wo er seine Inspirationen herholt. Ich kann nur sagen dieses Mal haben wir wieder einen wirklich spannenden Fall.
Interessant war auch dieses Mal die Sicht des Täters, weil wir hier so lesen, wie dieser einen Jungen entführt hat, diesen aber nicht umbringt, sondern ihn quält auf die schlimmste Weise, die man sich vorstellen kann. Ich fand es hier teilweise wirklich manchmal an der Schmerzgrenze es zu lesen, weil der Bursche hat mir wirklich leid getan.
Als es dann gegen Ende der Handlung ging, ging es dann aber mit der Auflösung recht flott voran, etwas schade, fand ich hier, dass nicht genauere Erläuterungen, wie Hunter auf seine Taten gekommen ist.
Leider fehlte mir dieses Mal etwas die Chemie zwischen Hunter und Garcia, vielleicht hat aber auch nur mich das gestört. Das einzige was ich hier zwischen den beiden sehr lustig fand, war im ersten Kapitel, als sich die beiden nach deren Urlaub wieder getroffen haben. Ich will aber nicht spoilern, deswegen lest selber. 😉
Das Ende war zu erwarten, da ja der Fall gelöst werden muss. Ich wäre dieses Mal nicht auf den Täter gekommen, da hier doch von Seiten des Autors einige Ereignisse in die Geschichte eingebaut wurden. Und so habe ich bis zuletzt nicht damit gerechnet. Ich weiß ja nicht, ob ihr das kennt, aber ich überlege gleich zu Beginn immer, wer könnte der Täter sein.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Wieder ein sehr spannendes Buch, dass ich auf alle Fälle weiterempfehlen kann, allerdings nicht für Menschen die zartbesaitet sind. Die Beschreibungen der Qualen der Opfer und auch des Jungen sind wirklich verstörend und brutal.
Was ich auch noch sagen wollte, ich finde man muss diese Geschichte nicht chronologisch zu den anderen Fällen gelesen haben.

 

 

 

 

Loading Likes...

Write A Comment

*