Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 19.08.2019
Seitenanzahl: 540 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 10,00 Euro
  • eBook: 7,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Barnaby Adair verschwendet keinen Gedanken an die Ehe, zu sehr genießt er sein Leben als Detektiv. Bis er eines Abends Penelope Ashford begegnet, die ganz anders ist als die Damen der vornehmen Gesellschaft. Sie kümmert sie sich um die vergessenen Waisenkinder Londons und wendet sich an ihn, weil plötzlich einige ihrer Schützlinge wie vom Erdboden verschluckt sind. Barnaby zögert nicht und übernimmt den Fall. Denn seine Auftraggeberin weckt nicht nur seinen kriminalistischen Spürsinn, sondern auch leidenschaftliche Gefühle in ihm. Aber die temperamentvolle Penelope hat zu seiner großen Überraschung eigene Pläne …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Von der Autorin sind mir schon ein paar Bücher bekannt, sodass natürlich dieses hier auch ein Muss war. Es ist der Auftakt der Reihe und das Buch war ganz nett zu lesen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Penelope, diese ist die Leiterin eines Waisenhauses und setzt sich für diese auch komplett ein. Als eines Tages einer der Kinder verschwindet, wendet sie sich an Barnaby. Dieser ist ein typischer Junggeselle, welcher bisher noch nie an Heirat gedacht hat. Als er aber Penelope sieht, ist er hin und weg, sodass er sich nochmals Gedanken zum Thema Heirat macht.

Ich fand die Geschichte ganz unterhaltsam, obwohl sie mich nicht vollends überzeugen konnte. Der Einstieg in das Buch ist mir auch nicht unbedingt leicht gefallen, was ich eigentlich von dieser Art Romane gewohnt bin. Zu Beginn zieht sich das ganze und am Anfang wiederholen sich auch viele Dinge. Je weiter ich dann in der Handlung war, desto besser ging es und irgendwann setzt dann auch die Erotik ein. Das Buch war dezent spannend, denn man will ja als Leser erfahren, was mit Kindern passiert ist, aber auch sehr schön emotional, denn die Gefühle kommen nicht zu kurz.

Penelope hat mich nicht begeistert. Ich würde ihre Art als anstrengend bezeichnen und auch ihr wiederkehrender Wunsch die Leitung zu übernehmen, empfand ich als nervig. Sie machte auch keinen authentischen Eindruck auf mich und ich würde sie als überheblich bezeichnen, was nicht in die Geschichte gepasst hat.

Die Nebencharaktere waren ganz okay und die Autorin bedient hier einige Klischees der damaligen Zeit.

Der Schreibstil war flüssig und locker, sodass das Buch im großen und ganzen ganz gut zu lesen war. Die Autorin benutzt stellenweise sehr lange Sätze, wodurch es ab und an zur Verwirrung führen kann. Meine Fragen waren zu Ende des Buches alle schön beantwortet und der Handlung konnte man toll folgen, denn es war alles leicht verständlich.

Das Cover finde ich gut und stimmig zur Geschichte.

 

Fazit:

Netter Liebesroman, der mich nicht ganz überzeugt hat.

3 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Stephanie Laurens wurde in Ceylon (dem heutigen Sri Lanka) geboren. Sie begann mit dem Schreiben, um ihrem wissenschaftlichen Alltag zu entfliehen. Bis heute hat sie mehr als 50 Romane verfasst und gehört zu den erfolgreichsten Autorinnen historischer Liebesgeschichten. Die preisgekrönte New York Times-Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Melbourne.

Quelle: Verlag

 

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