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Vor einiger Zeit habe ich den Trailer zu “Midnight, Texas” gesehen und war wirklich begeistert, denn ich fand die Thematik interessant, aber auch die Besetzung von Francois Arnaud als Manfred, war aus meiner Sicht gut, denn ich mag den Schauspieler.

Jetzt habe ich vom Heyne Verlag die Möglichkeit bekommen, die ersten beiden Episoden vorab zu sehen und diese mit dem Buch zu vergleichen. Leider war jetzt die Reihenfolge verkehrt, denn normalerweise lese ich zuerst das Buch und schaue dann den Film oder Serie. Kann man jetzt nichts gegen machen und ich möchte euch die Unterschiede zeigen, die mir aufgefallen sind.


(Wenn ihr draufklickt, kommt ihr zum Trailer – Datenschutzmodus erweitert)

 

Bereits nach den ersten Momenten kann ich sagen, dass in der Serie mehr los ist, denn das Buch war zwar interessant, aber die Autorin gibt sehr viele Feinheiten wieder, was manchmal etwas zuviel des Guten war. Das ist natürlich ein großer Vorteil von Bücher, dass sich hier der Autor mehr ausleben kann. Allerdings würde man sowas natürlich nie anschauen, denn hier muss gleich was los sein, sonst findet man es fad. Ich denke aber, dass das Geschmackssache ist.

Der Cast war aus meiner Sicht gut gewählt, denn die Serie versteht es sehr gut, die Charaktere, welche im Buch schon richtig toll beschrieben waren, auch so im TV wirken zu lassen. Gerade Fiji fand ich toll und sehr passend gewählt, aber auch die restlichen Personen haben mich überzeugen.

Loben muss ich aber auch das Setting, denn dies war sehr schön präsentiert, insofern man das nach zwei Episoden beurteilen kann. Mir hat es aber gut gefallen und ich bin begeistert.

Ein großer Unterschied, der mir sogleich aufgefallen war, ist, dass die übernatürlichen Fähigkeiten in der Serie sehr groß sind. Im Buch haben mehrere Charaktere mitunter Zweifel, hingegen in der Serie ist alles kein Problem. Ich denke, dass das mit Absicht so präsentiert wurde, damit es mal gleich mehr Action gibt.

Interessanterweise gibt auch den Personen mehr Platz für ihre Gefühle, während man bei manchen Personen zwar weiß, dass sie zusammen sind, gibt es nicht wirklich was zu lesen. Hingegen in der Serie, da ist schon mal mehr los. Da bin ich aber noch gespannt, was die Produzenten so parat haben für die Zuseher, denn ich habe ja erst zwei Episoden sehen können.

Ein wichtiger Aspekt der auch noch verschieden ist, betrifft Aubreys Ehemann und zwar lebt er. Mir hat diese Änderung sehr gut gefallen, denn es wirkt alles intensiver. Vor allem die Abschnitte, die Aubrey und ihre Geheimnisse betreffen.

 

Das war mein Vergleich zwischen Buch und Serie. Mir haben die ersten beiden Episoden wirklich gut gefallen und ich bin gespannt, was sich alles noch so zeigen wird. Richtig gut und ich freue mich auf die weiteren Entwicklungen.

Aktuell kann man die Serie auf SyFy schauen.

Mehr Infos hier: SyFy

 

Wer hat einen Blick in die Serie geworfen? Oder doch eher das Buch?

 

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