Erscheinungsdatum: 22.01.2020
Seitenanzahl: 480 Seiten
Verlag: Ravensburger
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 14,99 Euro
  • eBook: 9,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Seit Jahrhunderten liegt über den Adelshäusern Chesterfield und St. Burrington ein unbezwingbarer Fluch – und das bis heute, obwohl aus den Anwesen längst Internate geworden sind. Von alledem ahnt Alice nichts, als sie für eine Summer-School nach Chesterfield kommt. Die Zeichen auf den Handgelenken ihrer Mitschüler fallen ihr nicht auf, dafür fesselt der charmante, wenn auch undurchschaubare Vincent umso mehr ihre Aufmerksamkeit. Sein Lächeln lässt sie alles um sich herum vergessen – bis Alice eines Morgens eine ihrer Mitschülerinnen versteinert im Wald entdeckt und auch auf ihrem eigenen Handgelenk das Symbol einer Schachfigur auftaucht …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Die Autorin hat mich mit ihrem neuesten Werk absolut umgehauen, denn ich hätte mit dieser Art Geschichte definitiv nicht gerechnet.

Es geht um zwei Internate, die verflucht sind und jetzt wird gespielt. Mitten drinnen ist Alice, die eigentlich nur Sommerkurse machen will um kein Schuljahr zu verlieren und jetzt auch spielen muss, obwohl sie nichts von dem Fluch wusste.

Ich fand die Handlung wirklich klasse, denn diese beinhaltet alles was ich mag Romantik, Fantasy und so einiges anderes. Die Idee mit diesem Fluch war klasse umgesetzt und durch viele Details sehr interessant beschrieben. Sehr gefallen hat mir, dass man eigentlich bis zum Ende noch nicht wirklich weiß, wieso es diesen Fluch gibt, was den Spannungsbogen gesteigert hat und ich so noch mehr Lust auf den zweiten Band habe, wo ich mir dann natürlich einige Antworten erwarte. Sehr genial.

Loben muss ich noch eben, dass Stella Tack hier eine tolle Mischung gelungen ist, abgesehen vom Fantasyaspekt gibt es noch richtig heiße Typen und ich könnte mir vorstellen, dass es in der Fortsetzung noch Überraschungen geben wird, denn ich bin mir noch nicht ganz sicher in welche Richtung Alice tendieren wird. Ich habe ja schon einen männlichen Favoriten, aber ich lasse mich dann mal überraschen.

Das Setting mit den beiden Schulen war überzeugend beschrieben und ich konnte mich so noch besser in die Handlung einfühlen. Die Beschreibung der Spielregeln und welche Figur, welche Fähigkeiten hat, war auch sehr interessant und durch viele Details gespickt.

Die Protagonisten war wunderbar gezeichnet und haben mir eigentlich sehr gut gefallen. Hervorheben muss ich Curse, denn so jemanden hätte ich auch gerne. Alice würde ich auch als gelungene Hauptprotagonistin bezeichnen, denn sie machte einen authentischen Eindruck. Ich muss aber sagen, dass ich sie mitunter etwas anstrengend fand.

Der Schreibstil war bombastisch, denn alles war toll zu lesen und die Geschichte war absolut flüssig. Gleichzeitig war der Stil bildgewaltig und sehr modern, wodurch man der Handlung wirklich sehr gut folgen konnte.

Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und gefällt mir wirklich sehr gut.

 

Fazit:

Bombiger Auftakt der Dilogie. Spannend und einfach genial. Klare Weiterempfehlung.
5 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Stella Tack, geb. 1995, absolvierte nach ihrem Schulabschluss eine therapeutische Ausbildung. Ihre Leidenschaft für mystische Magier, freche Feen, depressive Vampire, abenteuerlustige Zeitreisende, sexy Dämonen, und Bad Boys motivierte sie, selbst in die Computertasten zu hauen. Mit ein wenig Glück, viel Spaß und einer großen Portion Selbstironie schreibt sie seither ihre eigenen knisternden Lovestorys und actiongeladenen Romantic-Fantasy-Stoffe, mit dem sie letztendlich nicht nur sich selbst begeistern konnte. Mit „Kiss me once“, 2019 erschienen bei Ravensburger, landet sie einen Bestseller und erzielte beim Leserpreis 2019 der Lese-Community Lovelybooks in der Kategorie „Jugendbuch – Belletristik“ den 2. Platz. Mehr über die neusten Projekte, das quirlige Schreib- und Familienleben der Autorin gibt es auf www.stella-tack.com, Facebook und Instagram.

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