51rZwrksmAL._SX326_BO1,204,203,200_

 

Erscheinungsdatum: 02.07.2017
Seitenanzahl: 514 Seiten
Verlag:
Erhältlich als:

  • eBook: 3,99 Euro (KU: gratis)

Hier erhältlich: Amazon

Zur Autorin:

Clara Gabriel, geboren 1979, wurde durch den Fund einer alten Postkartensammlung von 1905-1912 zu ihrem ersten historischen Roman “Postkarten an Dora” inspiriert. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie an ihrem Blog zum Buch oder verbringt ihre mittlerweile karge Freizeit auf Reisen.

Quelle: Amazon

Klappentext:

Deutschland im Herbst 1905: wenn es nach ihrem Vater ginge, soll Dora Lehrerin werden, die Mutter sähe sie am liebsten unter der Haube. Doch die Siebzehnjährige hat andere Pläne, denn sie träumt von einer Karriere als gefeierte Schauspielerin im fernen Amerika. Der junge Offizier Alfred verliebt sich in sie, doch auch er kann sie nicht aufhalten. Dora brennt durch und begibt sich auf eine spannende Reise, die sie nicht nur auf die Bühne, sondern auch ins „falsche Amerika“ führt. Doch weder mit der Karriere, noch mit der Liebe läuft alles so leicht wie gedacht…

Ein Buch über die Freiheit und den Mut, seine Träume zu verfolgen. Eine spannende Geschichte über eine junge Frau auf dem Weg zu sich selbst, weit wie der argentinische Himmel.

Quelle: Amazon

Meine Meinung:

Was für ein gelungener Debütroman über Freundschaft, Liebe und Verluste in einem sehr interessanten Setting.

Wir dürfen hier Dora treffen, die im Jahre 1905 lebt und eigentlich Lehrerin werden sollte, wenn es nach den Wünschen ihres Vaters ginge. Allerdings ist das so gar nicht ihr Wunsch, denn sie träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Ihren einzigen Ausweg sieht sie in der Flucht und so beginnt die Reise von Dora.

Mir hat die Handlung sehr gut gefallen, denn ich fand es irre spannend zu erfahren, ob Dora glücklich werden oder sonst noch alles passieren wird, denn gerade zu Beginn wusste man ja nicht, ob sie vielleicht doch noch ihr Vater finden wird. Als es dann weiterging über London nach Südamerika habe ich dann regelrecht mitgefiebert, denn die Beschreibungen waren so intensiv, dass ich schon manchmal dachte, was passiert denn jetzt.

Besonders ansprechend fand ich, dass die Autorin, Dinge in die Handlung hat fließen lassen, die damals wirklich passiert sind, wie zum Beispiel, dass junge Mädchen nach Südamerika gebracht wurden und man diesen leere Versprechungen gemacht hat und sie dann das komplette Gegenteil erlebt haben.

Dora fand ich einen tollen Hauptcharakter. Mir wirkte sie sympathisch und ich fand sie recht authentisch, obwohl ich doch manche Handlungen nicht zu 100% nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und ich fand alles sehr verständlich. Gefallen haben mir auch die Beschreibungen der unterschiedlichen Locations, wie London.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde das Design passt wunderbar zur Handlung.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

 

 

Loading Likes...

Write A Comment

*