Erscheinungsdatum: 15.02.2018
Seitenanzahl: 325 Seiten
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Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 12,99 Euro
  • eBook: 3,99 Euro (KU: gratis)

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Klappentext:

Drei Dinge braucht eine Lady, um eine gute Partie zu machen: eine noble Herkunft, eine hohe Mitgift und gutes Aussehen. Emma Morten besitzt nichts davon.
England, 1813. Emma Morten, Tochter eines einfachen Landedelmanns, hat nur eine Möglichkeit, dem Dasein als Gesellschafterin ihrer schrecklichen Großtante zu entgehen: Sie muss heiraten. Ihre Chancen dafür stehen allerdings denkbar schlecht, denn ihr Vermögen ist ebenso gering wie ihr Stand und ihre Schönheit. Dass Emma klug, wortgewandt und politisch interessiert ist, macht die Angelegenheit nicht einfacher, denn all dies ist für eine Dame nicht vorgesehen. William St. Clair, neuer Earl of Huntington, ist einer der begehrtesten Junggesellen der Saison. Für Mauerblümchen wie Emma hat er bloß Verachtung übrig. Als dem Earl jedoch ein gesellschaftlicher Skandal droht, ist es ausgerechnet Emma, die ihn davor bewahren kann. Soll sie dem Mann helfen, der sie öffentlich verspottet hat?

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Meine Meinung:

“Eine Lady in Not” ist der erste Band der Regency Roses – Reihe und ich hoffe, dass da noch viele kommen werden, denn ich habe mich schon lange nicht mehr so wunderbar amüsiert.

Hauptprotagonistin ist Emma und diese hat keinen leichten Stand für die damalige Zeit, denn sie wir mal nicht viel Mitgift bekommen und auch ihr Aussehen ist nicht so wirklich ansprechend. So bekommt sie das Angebot als Gesellschafterin für ihre Großtante zu arbeiten, was sie aber nicht will, denn diese Frau ist seit ihrer Kindheit gemein zu ihr. Eine Chance hat sie aber noch und zwar hat sie die Möglichkeit ihre Saison in London zu nutzen und einen tollen Ehemann zu finden.

Persönlich hat mir das Buch sehr gut gefallen, denn es liest sich alles sehr flüssig und die Autorin hat einen wirklich tollen Humor. Gerade die ersten Aufeinandertreffen der beiden Hauptcharaktere Emma und William fand ich ausgesprochen amüsant. Allerdings besteht das Buch nicht nur aus humorvollen Szenen, sondern zeigt auch die Schwierigkeiten, die es damals gab für nicht so gut situierte Personen. Diese Abschnitte empfand ich als sehr interessant. Ich fand auch die Chemie der beiden Hauptprotagonisten reizend und es hätte mich doch auch gefreut, wenn es noch mehr romantische Szenen gegeben hätte.

Die Charaktere fand ich gut beschrieben. Emma war mir sehr sympathisch und sie machte auch einen authentischen EIndruck. Stellenweise hatte ich auch Mitleid mit ihr, denn sie hatte es nicht so leicht in ihrer familiären Situation. Mir hat es aber doch gefallen, wie sie für ihr Glück gekämpft hat. Eine tolle Person. Auch William war mir sympathisch und ich fand ihn ganz nett.

Die Nebencharaktere empfand ich ebenso als gelungen beschrieben. Hier hat die Autorin doch auch sehr verschiedene Personen dargestellt, was ich als sehr interessant bezeichnen würde.

Die Schreibweise war locker und flüssig, dadurch war das Buch wirklich angenehm zu lesen. Der Lebensstil der damaligen Zeit wird toll beschrieben und so konnte ich wirklich gut in die Geschichte abtauchen. Der Handlung konnte man gut folgen, denn alles war wunderbar verständlich.

Das Cover finde ich richtig nett und ansprechend gestaltet.

 

Fazit:

Reizender historischer Roman. Hat mich absolut verzückt und kann ich definitiv weiterempfehlen.

5 von 5 Sterne.

 

Zur Autorin:

Dana Graham lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt am Main. 
Ihr Debütroman “Greystone Saga: Mit Schwert und Feder” stand auf der Shortlist des autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse 2013.

Quelle: Amazon

 

 

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