Vielen Dank an den Verlag und netgalley für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 07.02.2019
Seitenanzahl: 377 Seiten
Verlag: Impress
Erhätlich als:

  • eBook: 3,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

**Ein Stiefbruder zum Verlieben**
Als die 17-jährige Tilda von ihrem Vater in die USA zu ihrer Mutter und deren neue Familie geschickt wird, ist sie entsetzt. Zu ihr hat sie genauso wenig ein Verhältnis wie zu Jonathan, dem neuen Mann ihrer Mutter und dessen drei unausstehlichen Kindern. Besonders Tristan, der älteste und dazu auch noch absolut heiße Stiefbruder, geht ihr unter die Haut. Schon ab ihrer ersten Begegnung benimmt er sich einfach unmöglich und treibt Tilda zur Weißglut. Doch je mehr Zeit sie, gezwungenermaßen, miteinander verbringen, desto sicherer ist sich Tilda, dass Tristans Gemeinheiten eigentlich nur eine Fassade sind…

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Der Einstieg in diese Geschichte ist mir sehr leicht gefallen und ich fand diesen auch recht unterhaltsam. Man darf als Leser Tilda begleiten, die von ihrem Vater in die USA zu ihrer Mutter abgeschoben wird. Natürlich ist sie nicht begeistert, was ja in diesem Alter nicht anders zu erwarten war, also führt sie sich auch dempentsprechend auf. Als sie dann bei ihrer neuen Familie ist, trifft sie auf ihren Stiefbruder und dieser scheint mehr für sie zu sein.

Persönlich fand ich das Buch recht unterhaltsam. Für mich ist es eine typische Teeniegeschichte, die auch viele Probleme in diesem Bereich abarbeitet. Darunter sind die neue Umgebung, neue Schule und so weiter. Generell würde ich sagen, dass die Handlung recht vorhersehbar war und man auch doch erwarten konnte, in welche Richtung es enden wird. Allerdings hatte ich so ein paar Schwierigkeiten, denn viele Dinge wurden von der Autorin nur angeschnitten und waren so recht schnell wieder abgearbeitet, was ich dezent schade fand. So machte das Buch dann einen eher oberflächlichen Eindruck.

Der Handlungsstrang um Jonathan hätte ich jetzt sowas von gar nicht gebraucht, denn dieser wirkte zu aufgesetzt und was aus meiner Sicht nur noch ein Versuch die Geschichte etwas spannender zu gestalten. Allerdings war dies nicht der Fall und für meinen Geschmack hat dieser auch nicht zur Hauptgeschichte gepasst.

Die Protagonisten empfand ich durchwegs als gelungen, obwohl ich mir auch bei diesen etwas Tiefe gewünscht hätte. Diese machten auch einen mehr oder weniger sympathischen Eindruck. Einziges Problem hatte ich dezent mit Tilda und zwar machte sie während der Handlung eine Wandlung durch, die ich für mich jetzt nicht nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil war sehr locker und alles war wunderbar verständlich, sodass man der Handlung gut folgen konnte. Das Setting hat mir ebenso gut gefallen, denn ich meine, wer will nicht auf eine Privatschule gehen. Ich hätte mir aber etwas mehr Details gewünscht.

Das Cover gefällt mir wirklich sehr gut.

 

Fazit:

Schöne Geschichte, die toll für kurzweilige Unterhaltung sorgt, obwohl ein paar Schwächen vorhanden sind.

3 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Ella Amato hat schon in der Grundschule mit dem Schreiben begonnen und ihre Leidenschaft für romantische Fantasy ist ihr bis heute geblieben. Mit ihren Geschichten möchte sie den Lesern ermöglichen in fremde Welten einzutauchen und dem Alltag ein wenig zu entfliehen. Wenn sie nicht gerade an einem neuen Roman arbeitet, studiert sie irgendwas mit Medien, trinkt zu viel Kaffee, schreibt an ihrem Blog und gibt unverhältnismäßig viel Geld für schlechte Filme im Kino aus.

Quelle: Verlag

 

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