Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 01.03.2018
Seitenanzahl: 290 Seiten
Verlag: blue panther books
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,90 Euro
  • eBook: 9,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Von ihrem Mann sexuell gedemütigt und erniedrigt, gibt Vera ihrer Ehe eine letzte Chance. Überstürzt bricht das Ehepaar in einen Versöhnungsurlaub auf, aus dem Vera erst ein Jahr später zurückkehrt – ohne ihren Mann, dafür mit einer großen Gedächtnislücke.
Hier wird sie von seiner Familie als Mörderin und Hure beschimpft, die Behörden ermitteln gegen sie und konfrontieren sie mit immer neuen Details ihres ausschweifenden Sexlebens.
Verzweifelt kämpfen Vera und ihre Freunde um ihre Erinnerungen, die Stück für Stück zurückkommen und die Wahrheit in einem perfiden Spiel um Sex, Drogen und kriminellen Machenschaften ans Licht bringen.

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

“Vera – Sklavin der Lust” fand ich eine wirklich gelungene  Kombination aus Krimi und Erotik, die mich mehr oder weniger durchwegs begeistert hat.

Hauptprotagonistin Vera kehr nach einem Jahr zurück aus dem Urlaub und hat sehr viele große Gedächtnislücken. Diese kommen aber so langsam zurück und man erfährt als Leser so langsam, was damals passiert ist und wie sich die ganze Sachen zwischen ihr und ihrem Mann entwickelt hat. Parallel dazu gibt es auch Ausschnitte aus ihrem aktuellen Leben und wie sie alles zu verkraften scheint.

Die Handlung fand ich eigentlich recht spannend und interessant. Der Autor hat tolle Wechsel zwischen Spannung und erotischen Szenen geschaffen. Die Abwechslung hat mir wirklich gut gefallen. Die erotischen Abschnitte empfand ich als sehr direkt, aber nicht zu plump beschrieben. Persönlich gab es jetzt aber doch so einige Dinge, die doch recht gewalttätig wirkten, deswegen würde ich jetzt das Buch auch nicht direkt an zu empfindliche Personen weiterempfehlen.

Vera war toll. Ich fand sie eigentlich recht sympathisch, obwohl ich jetzt so manche Dinge von ihr nicht so gut verstehen konnte, denn ich würde nicht bei jemandem bleiben, der grob ist, egal in welchem Zusammenhang.

Auch die Nebencharaktere konnten mich begeistern. Ich fand diese recht toll dargestellt.

Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Die Handlung war sehr gut verständlich beschrieben und man konnte dieser sehr gut folgen. Die Schreibweise wirkte auf mich sehr direkt, ohne jetzt große emotional zu sein, was aber okay war.

Das Cover passt gut zur Geschichte, allerdings finde ich es jetzt so ansprechend.

Zum Autor:

P.L. Winter ist ein spät berufener Autor, der erst im reifen Alter von fünfzig Jahren zur Feder griff. Geprägt von seiner naturverbundenen Kindheit und internationalen beruflichen Tätigkeit, legt er großen Wert auf detailreiche, stimmige Beschreibungen und würzt diese mit einem Schuss Humor. Die Sprache bleibt dabei stets sinnlich, anregend und gepflegt. Sein Ziel ist, den Leser zu fesseln, anzuregen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen Kopfkino auf höchstem Niveau. Neben zahlreichen erotischen Kurzgeschichten gehören auch Romane zu seinem Repertoire. Hier interessiert ihn besonders die Symbiose zwischen Krimi und Erotik, in welcher er der Fantasie seiner Leser eine besondere Herausforderung bietet.

Quelle: Verlag

 

Fazit:

4 von 5 Sterne. Tolle, spannende Geschichte, die mich wunderbar unterhalten hat. Kann ich euch definitiv weiterempfehlen.

 

 

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