Veranda zum Meer - Debbie Johnson

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

 

Erscheinungsdatum: 08.04.2019
Seitenanzahl: 432 Seiten
Verlag:  Heyne Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 9,99 Euro

Hier erhältlich: Verlag, Amazon**

 

Klappentext:

Ich heiße Willow Longville. Ich lebe in einem Dorf namens Budbury an der unwerfenden Küste Dorsets, zusammen mit meiner Mutter Lynnie, die manchmal vergisst, wer ich bin. Ich arbeite als Kellnerin im Comfort Food Café, was tatsächlich so viel mehr als nur ein Café ist … es ist mein Zuhause.

Das baufällige Café mit Blick auf den Strand und seiner warmherzigen Gemeinde hat für Willow täglich Freundschaft im Angebot und immer ein herzliches Willkommen auf der Karte. Als aber ein gut aussehender Fremder mit einer Sommerbrise hereingeweht wird, wird Willow bald klar, dass sich ihr stilles Landleben für immer ändern wird …

Quelle: Verlag

 

Meine Meinung:

Ich fühlte mich angesprochen von dem Cover und habe mich so entschlossen, dass ich das Buch lesen muss. Im Mittelpunkt steht Willow, diese hat einen regelmäßigen Alltag. Sie arbeitet in einem Cafè, hat ein Reinigungsunternehmen und kümmert sich noch um ihre erkrankte Mutter. Plötzlich taucht Tom auf, welcher ein Fremder ist und so beginnt sich das Leben plötzlich zu ändern.

Nun, ich muss sagen, dass ich so meine Schwierigkeiten hatte mit der Geschichte, denn diese war zwar sehr nett zu lesen, aber es hat sich stellenweise extrem gezogen. Das Hauptaugenemerk der Autorin liegt auf dem Alltag von Willow, welchen ich zwar interessant fand, aber es hat so auch immer etwas gedauert bis mal etwas passiert und die Handlung weiterging. Die Idee, wie Tom Willow helfen will und ihr Leben total umkrempelt hat mir gefallen, fand ich aber nicht optimal umgesetzt, denn es ging einfach im großen und ganzen zu wenig voran.

Die Autorin beschreibt auch das Leben und den Umgang mit einer Person, die an Alzheimer erkankt ist, welche hier die Mutter von Willow ist. Ich muss sagen, dass ich die Beschreibungen doch recht interessant fand, aber ich hatte das Gefühl, dass die Autorin dies nicht so toll gemacht hat, denn es gab an so manchen Stellen Kommentare, die nicht passend waren.

Willow fand ich eigentlich ganz sympathisch. Ich muss sie bewundern, denn wer so toll mit seiner Lebenssituation umgeht, muss eine starke Persönlichkeit sein. Sie machte auch einen recht fleißigen Eindruck. Die Nebencharaktere würde ich ebenso als gelungen bezeichnen.

Der Schreibstil war leicht zu lesen und man konnte der Handlung so wirklich gut folgen. Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive von Willow erzählt und es gab hin und wieder Unterbrechungen von Willows Gedanken. Die Atmosphäre mit dem Cafè hat mir gefallen und empfand ich als sehr positiv.

Das Cover finde ich einen totalen Hingucker und gefällt mir sehr gut. Ich finde es sehr passend für so eine Geschichte.

 

Fazit:

Nette Geschichte, die mich aber nicht überzeugen konnte.

3 von 5 Sterne

 

Zur Autorin:

Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.

Quelle: Verlag

 

 

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