Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar*!

Erscheinungsdatum: 30.11.2017
Seitenanzahl: 400 Seiten
Verlag: Carlsen
Erhältlich als:

  • Hardcover: 19,99 Euro
  • eBook: 13,99 Euro

Hier erhältlich. Verlag, Amazon**

Zur Autorin:

Lara Avery wuchs in Kansas auf, in einer sportverrückten Familie, zusammen mit einem Golden Retriever namens Rusty. Heute ist sie Verlagslektorin, lebt in Minnesota und widmet ihre Freizeit komplett dem Schreiben.

Quelle: Verlag

Klappentext:

Sammie ist klug, selbstbewusst und hat nur ein Ziel: den besten Schulabschluss machen und ihrer Heimatstadt so schnell wie möglich den Rücken kehren. Wäre da nicht diese unheilbare Krankheit, die ihr – so sagen die Ärzte – nach und nach alle Erinnerungen rauben wird. Doch Sammie will sie festhalten: die Erinnerung an Stuart und ihren ersten Kuss. An Maddie und den großen Streit. Und an Cooper, der wie kein anderer Sammie zum Lachen bringt. Sammie schreibt, um eins niemals zu vergessen: dass sie ihr Leben gelebt hat, bis zum Schluss.

Quelle: Verlag

Meine Meinung:

Bei diesem Buch hier konnte ich nicht gleich eine Rezension schreiben, weil ich die Geschichte zuerst habe sacken lassen müssen.

Das Buch ist in eine Art Tagebucheinträgen bzw. Erinnerungstagebucheinträgen erzählt. Sammie schreibt diese Dinge für die zukünftige Sammie auf, denn sie ist krank und wird ihr Gedächtnis verlieren. Es gibt auch im Laufe des Buches Abschnitte, die Erklärungen über ihre Familienmitglieder liefern.
Dieser Erzählstil hat mir recht gut gefallen, denn so bekommt man als Leser sehr viele Eindrücke von Sammies Gefühlsleben und wie sie versucht mit der Krankheit fertig zu werden. Es werden aber auch alltägliche Probleme erwähnt, wie der erste Freund oder aber auch was sie sich eigentlich wünscht.

Die Handlung fand ich sehr interessant und auch wenn die Emotionen hier nicht unbedingt positiv waren, fand ich es toll, wie gefühlvoll die Autorin diese Dinge dem Leser nähergebracht hat.

Das Ende war ab einem gewissen Zeitpunkt der Geschichte absehbar.

Sammie fand ich einen bewundernswerten Hauptcharakter. Sie machte auf mich einen recht starken Eindruck und ich fand es toll, wie sie trotz der Prognose versucht hat, ihr Leben zu leben. Ich empfand sie auch als sehr authentisch.

Die Schreibweise war trotz der Thematik recht locker und flüssig. Das Buch hat sich sehr schnell lesen lassen. Die Abschnitte über die Krankheit wirkten auf mich sehr gut recherchiert und interessant beschrieben, sodass mir nicht langweilig wurde.

Das Cover finde ich recht ansprechend und irgendwie passt es gut zur Handlung.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

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